Kronomy startet globales Gedächtnis

Kronomy ist ein Zeitportal, in dem User jene Themen, die ihnen wichtig sind, in chronologischer Reihenfolge darstellen und über verschiedenste Kanäle anderen zugänglich machen.

Kronomy agiert unter dem Motto “join the collective memory”. Mit Kronomy können User ihre Inhalte aus verschiedensten Quellen wie sozialen Netzwerken oder Blogs auf der Plattform zusammenfügen und auf Zeitachsen darstellen. Diese wiederum können dann auf anderen Seiten angezeigt werden. Die Inhalte legen die User selbst fest, etwa eigener Lebensweg, Musikgeschmack oder Produkte. Der eigene Lebensweg lässt sich mit Freunden vernetzen. Durch die Sammlung der Daten soll ein Weltgedächtnis entstehen.

„Kronomy ist das neue Tool für die Organisation und Darstellung jeder Art von Inhalt“, erklärt Michael Hirschbrich, Mitgründer und CEO von Kronomy. Die Plattform ist derzeit allerdings noch in der closed Beta-Phase.

Das in Österreich gegründete und mittlerweile ins Kalifornische Silicon Valley übersiedelte Start-up wurde von Michael Hirschbrich und Andreas Schietz in Linz gegründet. Zu den Investoren gehören der b-to-v Side Fund, Roman Scharf, Daniel Mattes, Lars Hinrichs und QINO Flagship AG.

4 Antworten an “Kronomy startet globales Gedächtnis”

  1. lukas

    Mai 13. 2008

    immer wieder schön zu sehen dass man auch den weg von linz ins valley schaffen kann..respekt. bin gespannt wie es mit der plattform weitergeht, denn von der idee bin ich noch nicht ganz überzeugt. die investoren lesen sich aber ausgepsrochen schön :)

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  2. Thomas Gabriel

    Mai 13. 2008

    hi lukas,
    die investoren sind auf alle fälle hochkaräter. demzufolge hat das startup schon einmal äußerst kompetente unterstützung. :-) ob die ankündigung “was google maps für die geographie gemacht hat, macht kronomy für die Zeit” von roman scharf, kronomy chairman und jajah gründer, auf geht, werden die nächsten monate zeigen.

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  3. Andreas

    Mai 13. 2008

    In Linz beginnts – scheint nun auch in Sachen Startups zu gelten. Auf jeden Fall eine interessante Story und ein vielversprechendes Produkt. Den Rest wird die Zeit zeigen, aber mein Gefühl sagt mir: “da geht was” :-(

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  4. Andreas

    Mai 13. 2008

    :-) wollte ich eigentlich machen…

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