Mit Poken hat das Schweizer Start-Up Poken S. A. bunte Plastikfiguren erfunden, welche die Papiervisitenkarten ablösen sollen. Im Interview mit Tiburan-TV spricht Gründer Stephane Doutriaux über die Idee von Poken, die Zielmärkte und wie das Unternehmen aus Lausanne weiter wachsen soll.

Ein Kommentar zu “Interview mit Stephane Doutriaux von Poken”

  1. Stefan sagt:

    Ich glaube nicht, dass sich Poken als Visitenkarten-Ersatz in absehbarer Zeit durchsetzen werden. Die kritische Masse wird nicht erreicht…

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