Mit Poken hat das Schweizer Start-Up Poken S. A. bunte Plastikfiguren erfunden, welche die Papiervisitenkarten ablösen sollen. Im Interview mit Tiburan-TV spricht Gründer Stephane Doutriaux über die Idee von Poken, die Zielmärkte und wie das Unternehmen aus Lausanne weiter wachsen soll.

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17. November 2009 um 21:05
Ich glaube nicht, dass sich Poken als Visitenkarten-Ersatz in absehbarer Zeit durchsetzen werden. Die kritische Masse wird nicht erreicht…