Tiroler Startup warnt vor Giftköder, Leo Widrich im Silicon Valley, 5 Mio. zahlen für Spotify

Neuigkeiten aus der Internetszene:

  • Vergiftete Leckerbissen: Tiroler Startup warnt vor Giftköder

GiftköderRadar, das GPS-Warnsystem für Hundebesitzer, informiert über entdeckte Giftköder und mutmaßliche Gefahrenzonen in der Umgebung des Anwenders. Hundebesitzer können sich auf einer Warnkarte über bekannte Gefahren informieren oder selbst neue Fundorte melden. Neben der Website gibt es den Giftköder Radar auch als Anwendung für das iPhone und für Android. Mehr als 30.000 Hundehalter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nutzen die “Gassi-App” von Sascha Schoppengerd.

 

  • Österreicher im Silicon Valley: Leo Widrich von “Buffer” im Porträt

Leo Widrich lebt den Traum vieler Internet-Jungunternehmer: Der 22-Jährige arbeitet von zuhause aus, dieses ist in San Francisco und die von ihm mitbegründete Online-Firma Buffer nimmt mit 500.000 Usern monatlich über 70.000 Euro ein. Elisabeth Oberndorfer reiste für das Porträt extra an die amerikanische Westküste. Mehr lesen bei derstandard.at

  • 5 Millionen Nutzer zahlen für Spotify

Spotify konnte bislang ein Viertel seiner Nutzer überzeugen, für den Musikstreamingdienst zu zahlen. In absoluten Zahlen sind es 5 von 20 Millionen aktiven Nutzern. Nutzer der kostenlosen Variante sollen künftig allerdings noch mehr Werbung eingespielt bekommen. Rund 500 Millionen Dollar hat Spotify bisher an die Rechteverwerter überwiesen. Mehr lesen bei paidcontent.org

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