US-Konzern Cisco kauft Wiener SolveDirect

Beweis für die Innovationskraft österreichischer IT-Firmen: Der US-Konzern Cisco kündigt die Übernahme  von SolveDirect an.  Das Wiener Softwareunternehmen ist auf Cloud-basierte IT-Service-Management-Integration spezialisiert.

Hilton Romanski ist Vice President von Cisco. Im Cisco-Blog lobt er die Cloud-basierten IT-Services von SolveDirect. Das Wiener Unternehmen ist Anbieter von Software und Service-Management-Integration über die Cloud. Geschäftskunden und Service Provider hätten damit die Möglichkeit zur flexiblen Integration mit Service-Partnern. In Echtzeit sollen die IT-Services von SolveDirect zudem das Teilen von Prozessen, Daten und Workflow Cloud-basiert automatisieren. Dadurch würden manuelle Prozesse und Engpässe ersetzt, heißt es im Blogbeitrag. Mit dem Kauf von SolveDirect möchte Cisco sein Portfolio an IT-Services erweitern. Das Team von SolveDirect soll in das Cisco-Services-Team integriert werden.

Zeitgleich gab der Wiener IT-Dienstleister Brain Force bekannt, einen Vertrag über den Verkauf seiner Beteiligung an SolveDirect unterzeichnet zu haben. Demnach würde sich der Kaufpreis auf rund 8,5 Millionen Euro belaufen. Brain Force erhofft sich mit dem Verkauf im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres eine positive Auswirkung auf Konzernergebnis und liquide Mittel.

Weitere Details zur geplanten Akquisition gibt Hilton Romanski in seinem Blogbeitrag zum Besten.

 

Keine Kommentare.

Stellung nehmen