Die 3 wichtigsten HR Prozesse für Startups

Prozesse? Startups? Wem schon bei der Überschrift mit beiden Wörtern in einem Atemzug ein bisschen anders wird – schließlich sind Startups gerade charmant weilwindows10explained sie keine Prozesse haben – dem sei gesagt: 3 elementare HR Prozesse gibt es trotzdem, die viel helfen windowskeys.net buy windows 10 keyund niemandem buy Windows 10 Professional Key weh tun. Ein Fachbeitrag von Jana Tepe (i-potentials) aus Berlin.

Schon in einer sehr frühen Phase macht es Sinn, sich über Recruiting, Onboarding und Feedback ein paar windowslearner.com grundlegende Gedanken zu machen. Wer hier von Anfang an ein konsistentes System schafft, erspart sich viel Ärger, Zeitwindowskeys.net und Mühen – und wird im besten Fall mit den richtigen, schnell an Bord geholten und loyalen Mitarbeitern belohnt.

Alle drei Themen erfordern kein Hexenwerk und sollten daher auch nicht künstlich aufgebauscht werden. Wenn schlanke Kernprozesse buy Windows 10 Professional Key einmal stehen, reicht oft eine einfache Dokumentation buy windows 10 professional key und Nachverfolgung in Excel oder einem kostenfreien Projektmanagement Tool um alle elementaren Schritte auf dem Schirm zu behalten.

1. Recruiting-Prozess

Alles steht und fällt mit einem guten Recruiting-Prozess. Damit sind keine 6-stufigen Recruitment-Prozesse mit Case Studies, Brain Teasern und Rollenspielen gemeint. Zumindest nicht unbedingt.

Was gerade in Startups viel wichtiger ist, ist die genaue Festlegung von Kriterien zurWindows 10 Professional OEM Key Mitarbeiterauswahl. Was ist uns wichtig an neuen Mitarbeitern? Anhand welcher Kernkriterien wollen wir sie auswählen, damit sie auch wirklich zu uns passen?

Tipp:
Hier ist es ratsam, sich auf einige Kern-Kriterien zu fokussieren, die in der Unternehmenskultur besonders wichtig sind – und diese dann auch bei wirklich allen Bewerbern abzuklopfen. So hat man dann nicht nur eine validere Entscheidungsgrundlage als das bloße Bauchgefühl, sondern erhöht auch deutlich die Chance, dass buy windows 10 key die Unternehmenskultur auch in Phasen schnellen Wachstums überlebt und keine Kurzschluss-Recruiting-Entscheidungen gefällt werden, weil es gerade z.B. einen akuten Engpass gibt.

Idealerweise hat man in einem mehrstufigen Recruitingprozess klare Absprachen, wann wer welche Themen abklopft. Zum Beispiel kann es Sinn machen, in einem ersten (telefonischen Vorgespräch) stets nur den fachlichen Fit zu testen, im darauf folgenden persönlichen Gespräch nur auf Persönlichkeit, Werte und Arbeitsweise einzugehen und bei einem anschließenden cheap Windows 10 Professional Key gemeinsamen Lunch den Teamfit einzuschätzen.

2. Onboarding-Prozess

Die richtigen Mitarbeiter sind gefunden? Dann geht es im nächsten Schritt darum, diese richtig an Bord zu holen. Ein guter Onboarding-Prozess startet schon vor dem Start eines neuen Mitarbeiters mit dem vorgelagerten notwendigen Papierkram, mit der Auswahl von Ansprechpartnern und Mentoren sowie ganz windowslearner profanen Dingen wie der Bereitstellung von Tisch, Computer und Büromaterial. Sämtliche Schulungen und Termine für die ersten Tage und Wochen wollen außerdem rechtzeitig koordiniert werden, jemand muss wissen, wo sämtliche Dokumente und Materialien liegen und und und….

Tipp:
In der ersten Arbeitswoche ist der ideale Zeitpunkt, einem neuen Kollegen http://www.motorup.com.au die Kriterien zur Mitarbeiterbewertung transparent zu machen. Ein sehr guter Rahmen hierfür ist ein Erwartungsgespräch gleich in den ersten Tagen, in dem beide Parteien (Manager und neuer Mitarbeiter) gleichermaßen zu Wort kommen und ihre Erwartungen an die Zusammenarbeit offen kommunizieren.

Ein Onboardingprozess muss nicht zwangsläufig computergestützt sein, sollte aber definitiv (weil sehr kleinteilig und fehleranfällig) irgendwo dokumentiert werden. Oft reicht hier eine einfache aber gut durchdachte Check-Liste sowie jemand, der sich für diese sowie den gesamten Prozess verantwortlich fühlt.

3. Feedback-Prozess

Die richtigen Mitarbeiter sind gefunden und mit allen relevanten Infos versorgt? Nun heißt es “bloß nicht nachlassen” und miteinander im Gespräch bleiben. Vor allem in den ersten 6 Monaten ist regelmäßiges Feedback cheap Windows 10 Professional Key unerlässlich. So kann man einen neuen Kollegen entweder schon früh bestärken und ihm signalisieren, dass das, was er tut, in die genau richtige Richtung geht. Oder aber man kann, sollte man von beiden Seiten merken, dass es doch nicht so passt, frühzeitig darauf reagieren und gemeinsam nach Lösungen suchen.

Nach dem Erwartungsgespräch bietet es sich an, direkt das erste Feedbackgespräch (z.B. für 6 Wochen später) zu terminieren. Ein zweites Feedbackgespräch nach z.B. 3 Monaten und ein drittes zum Ende der Probezeit stellen sicher, dass insbesondere in der Einarbeitungsphase ein enger Austausch zwischen Manager und Mitarbeiter besteht. Im Anschluss an die Probezeit kann man das engmaschige Feedbacksystem dann gut lockern und alle Mitarbeiter in einen ähnlichen Gesprächsrhythmus bringen, z.B. alle 6 Monate Feedback- und Potentialgespräche führen.

Tipp:
Auch hier wieder kann man sich wunderbar an den Kern-Kriterien orientieren und anhand dieser Einschätzungen und Feedback geben. Das gilt in beide Richtungen.

Wenn sich ausgewählte Kriterien durch Recruiting, Onboarding und Feedback ziehen, ergibt sich für alle Mitarbeiter des Unternehmens automatisch ein transparentes und nachvollziehbares System, anhand dessen sie ihren Entscheidungsrahmen abstecken und selbstständig handeln können. Wenn von Anfang an kommuniziert wird, welche Werte im Unternehmen gelebt werden – und entlang welcher Kriterien man dementsprechend auch bewertet wird – kann jeder Mitarbeiter viel eigenverantwortlicher handeln. Und wo ist man mehr als im Startup darauf angewiesen, dass Mitarbeiter innerhalb eines groben Rahmens möglichst alleine laufen? Da lohnt sich mitunter die Einführung von 3 schlanken aber durchdachten HR Prozessen, die – einmal eingeführt – die Zusammenarbeit ungemein erleichtern.

Über den Autor:

Jana Tepe ist Consultant bei i-potentials in Berlin und arbeitet dort an einer Schnittstelle zwischen Personal und Marketing. Für die auf die digitale Wirtschaft spezialisierte Personalagentur findet sie Talente, die sich in der Internetbranche zuhause fühlen und bloggt und schreibt zudem jede Menge zur Karrieren im digitalen Zeitalter. Zuvor hat sie sich im Masterstudium auf “New Media & Communication” spezialisiert und vielfältige praktische Erfahrungen sowohl im HR als auch im Marketingbereich gesammelt – auf Konzern-, Agentur- und Startup-Seite.

2 Antworten an “Die 3 wichtigsten HR Prozesse für Startups”

  1. Andreas

    Apr 08. 2013

    Im Rahmen meines Studiums beschäftige ich mich derzeit mit Recruitingmöglichkeiten und der Personalauswahl. Auf http://www.headhunter-light.de/mitarbeiter-einstellen-die-richtige-wahl-treffen/ las ich u.a., dass die Persönlichkeit
    Einstellungskriterium Nummer 1 ist und Fachwissen zunächst nachrangig ist. Wie ist eure Meinung dazu, besonders im Bezug zu Startup-Unternehmen, die doch besonders zu Beginn möglichst viel Know-How aufweisen sollten.

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    • Constanze Buchheim

      Mai 12. 2013

      hey Andreas,

      diese Meinung teilen wir auch und es gilt insbesondere für Startups. Hintergrund ist, dass sich – die richtige Einstellung und allgemeine Fähigkeiten wie logisches Denken, Kommunikationsfähigkeit etc. voraussgesetzt – jeder Inhalt schnell erlernen läßt. Die Persönlichkeit und eigenen Einstellungen vermag man dagegen nicht zu ändern und sollte man auch nicht – wenn das nötig wäre, wäre es einfach nicht der richtige Job für den Kandidaten. Persönlichkeit und auch eigenes Wertesystem müssen daher einfach ein ‘Match’ zum Unternehmen sein. Gleichzeitig stimmt es natürlich, dass Know How Startups durchaus hilft. Dann kann es aber die bessere Recruitingtaktik sein, einen Know How – Träger gezielt einzustellen und um ihn herum ein Team aus Persönlichkeiten zu bauen, die zum Unternehmen passen.

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