Mehr als 500.000 Downloads: Shpock gehört zu den Marktführern bei Kleinanzeigen

Die Flohmarkt-App Shpock des Startups finderly hat gerade die 500.000 Nutzer-Marke geknackt und ist damit nach nur sieben Monaten am Markt gemessen an den Downloads nach ebay die größte mobile Marktplatz-App im deutschsprachigen Raum.

Second hand, Vintage, selbstgemacht liegen im Trend. Mobiles Einkaufen und Schnäppchenjagd sowieso. Im Kopf-an-Kopf-Rennen der Kleinanzeigen-Apps lässt der mobile Flohmarkt Shpock nun ähnliche Apps dieser Kategorie auch über nationale Grenzen hinweg hinter sich. Nach nur sieben Monaten am Markt verzeichnet Shpock mehr als 500.000 Downloads. Das macht die für Android und iOS erhältliche App laut aktuellem Classified Intelligence Report der AIM Group nach ebay Kleinanzeigen gemessen an der Zahl der Downloads zum größten Kleinanzeigen-Marktplatz im deutschsprachigen Raum.

„Ich kann mich noch gut erinnern, wie gespannt wir beim Launch waren, ob auch andere Shpock cool finden und wie sehr wir uns über die ersten 10.000 Nutzer nach einem Monat gefreut haben. Dass es jetzt nach nur sieben Monaten bereits 500.000 sind, macht uns wirklich ein bisschen stolz und spornt uns umso mehr an, Shpock immer weiterzuentwickeln“, so Shpock-Mitgründerin Katharina Klausberger im Gespräch mit internetszene.at über den Erfolg von Shpock.

Hunderttausende neue User

Nach Angaben des Unternehmens verdanke Shpock das rasante Wachstum der Einfachheit und dem bildbasierten Design. Ein Konzept, mit dem unter anderem Instagram groß geworden ist. Kombiniert mit intensivem Kontakt mit dem Usern und ständiger Produktverbesserung habe sich Shpock zu einer lebendigen Community entwickelt. „Gerade haben wir neben Facebook auch eine Anmeldung mit E-Mail und SMS hinzugefügt. Damit können noch mehr Leute die App nutzen“, so Klausberger gegenüber internetszene.at.

Shpock will noch zulegen

Seit dem Launch im September wurden über 500.000 Produkte im Wert von mehreren Millionen Euro hinzugefügt. Täglich werden tausende von ihnen verkauft, so das Unternehmen. „Die vielen erfolgreich abgeschlossenen Käufe und Verkäufe über Shpock sowie die durchgehend hohe Zufriedenheit der User bestärkt uns auch in Zukunft den Weg, den wir mit Shpock eingeschlagen sind, beizubehalten“, erklärt Armin Strbac, Co-Founder von Shpock.

Ziel sei weiterhin das perfekte Flohmarkt-Erlebnis aufs Handy zu bringen. Für ein noch individuelleres Shpock-Erlebnis seien in naher Zukunft „noch ein paar tolle Sachen“ geplant, kündigt Klausberger gegenüber internetszene.at an.

Keine Kommentare.

Stellung nehmen