Auf ein Wort mit WHATCHADO-Gründer Ali Mahlodji

Ali Mahlodji war Flüchtlingskind und Schulabbrecher. Heute lebt er Unternehmertum und hat ein hoch gestecktes Ziel: Er will die Welt retten. Allerdings nicht mit Superkräften und wehendem Umhang, sondern mit einer Videoplattform. Vor ziemlich genau zwei Jahren ging WHATCHADO online. Heute wird das Portal als eines der aufregendsten Startups des Landes gefeiert. Auf WHATCHADO erzählen Leute von der Servicekraft bis zum Bundespräsidenten im Vieraugengespräch, wie sie wurden, was sie sind. In Videos sprechen sie über ihre Jobs und wie sie dazu kamen.

Mit seiner Idee hat Ali Mahlodji inzwischen auch den Kommunikationsleiter der UNO überzeugt. Er möchte das Modell global sehen. Ali Mahlodji ist auch EU-Jugendbotschafter auf Lebenszeit, aber als Action-Figur gibt es ihn noch nicht. Dafür hat der WHATCHADO-Gründer aber mit internetszene.at gesprochen. Im Interview erzählt er vom Scheitern und vom Erfolg, von seinen Ideen, von seiner Fahrlässigkeit als Gründer und warum das Leben immer noch der beste Coach ist.

Man hört dich oft sagen: „Ich will die Welt retten.“ Wie stellst du das an? Womit beschäftigst du dich den ganzen Tag?

Die ganze Welt zu retten schafft man nicht, aber das Weltbild einzelner Menschen kann man sehr wohl mitprägen und so nachhaltig echt ändern. Im Grunde geht es darum, Menschen – egal ob 14, 24, 34 oder 44 Jahre alt – aufzuzeigen, was sie mit ihrem Leben anfangen können. Dabei ist auch egal, ob sie eine Top-Ausbildung und jahrelange Joberfahrung haben oder nicht. Und am besten schafft man dies durch die Stories von anderen Menschen, mit denen man was gemeinsam hat.

Mit WHATCHADO wollen wir es schaffen, dass jemand aufgrund seiner Interessen und Neigungen einen Menschen trifft (WHATCHADO Matching), der genauso tickt.  Wenn sich jemand  durch so ein Vieraugengespräch, das wir schon vorab eingefangen haben, sagt “ah, das könnte ich theoretisch auch machen” oder “gut, solche Wege gibt es auch” und erkennt, welche Perspektiven der Arbeits- und Lebensweg noch offen hält … tja, dann haben wir es geschafft.

Zusätzlich werden wir in Zukunft zu jeder Videostory noch kontextbezogene Informationen aufzeigen. Job- und Ausbildungsmöglichkeiten zum Beispiel. So wollen wir Menschen dazu führen, den Weg einzuschlagen, der am besten zu ihnen passt.Allein in den letzten zwei Monaten über zwei Dutzend Menschen kennengelernt, die unseretwegen einen neuen Job begonnen haben – teilweise auch Berufe, an die sie davor nicht gedacht haben, aber die genau das waren, was zu ihnen gepasst hat.

Mit WHATCHADO liegen dir doch besonders orientierungslose Jugendliche am Herzen, oder? Liegt das vielleicht daran, dass dir in der Schule nicht sonderlich viel zugetraut wurde und du selbst nicht so genau wusstest, wohin mit dir?

Geplant war WHATCHADO anfangs für 14-Jährige, weil das das Alter ist, in dem man nicht weiß, wohin es gehen kann, aber zum ersten Mal in der Schule damit konfrontiert wird, wohin es gehen soll und sich dann auch schon entscheiden soll, ob man Gymnasium, HAK, HTL, Lehre, etc. machen möchte. Eigentlich ein Irrsinn, ein Kind vor so eine Entscheidung zu stellen, obwohl ein Kind keine Übersicht über alle Möglichkeiten danach hat. Das wollte ich ändern.

Aber ich habe schnell gemerkt, dass gerade auch Menschen, die die Schule schon fertig gemacht haben und sogar schon etwas Joberfahrung haben, bei uns sehr gut aufgehoben sind. 44 Prozent unserer User sind zwischen 20 und 25 Jahren. Unser Ziel ist es, jedem Menschen zu zeigen, dass es für jeden Topf einen Deckel gibt. Klar, das hilft in erster Linie sicher Menschen, die komplett orientierungslos sind, aber auch Menschen, die einfach nicht wissen, was möglich ist mit dem, was sie bisher gemacht haben.

Ich habe die ersten 20 Jahre meines Lebens gehört, was ich alles nicht kann. Zum Glück nur von Lehrern und Schulberatern, niemals von meinen Eltern – die waren recht locker. Als ich 13 Jahre alt war, habe zu stottern begonnen und deshalb unter Anderem auch die Schule ein halbes Jahr vor der Matura hingeschmissen, weil ich vor der mündlichen Matura Angst hatte – aber auch, weil ich nicht an das damalige Bildungssystem geglaubt habe. Als ich dann 16 war, meinte ich mal, dass ich Lehrer werden möchte, worauf der Schulberater mir klar machen wollte, dass ich das lieber vergessen soll, weil ich eben stottere. Als ich meinte, dass ich auch noch programmieren möchte, hieß es, dass ich das auch eher vergessen sollte, weil ich schlecht in Mathematik war.

Jetzt im Nachhinein war es das Beste, nicht auf diese Menschen zu hören. Ich habe einen HTL und FH Abschluss in Software-Engineering und halte wöchentlich Vorträge. Wäre es nach den “Profis” im Bildungssystem gegangen, dürfte das, was ich jetzt mache, gar nicht möglich sein.

Wie hast du deinen Weg gefunden?

Meinen eigenen Weg habe ich dadurch gefunden, dass ich seit meiner Kindheit immer mit Erwachsenen über ihr Leben und ihren Job gesprochen habe. Oftmals haben diese 5-minütigen Gespräche gereicht, um mir ein Bild von dem zu machen, was noch möglich ist. Die Menschen, die ihre Erfahrungen mit mir geteilt haben, waren quasi ein Kompass und gleichzeitig ein Filter aller vorhandenen Möglichkeiten.

Mit WHATCHADO möchten wir – unabhängig von dem, was uns Medien, Berufsberater, Karrierecoaches, Eltern oder Lehrer einreden – jedem Menschen aufzeigen, was er mit seinem Leben alles anfangen kann.

Womit hast du dein erstes Geld zur Schulzeit verdient?

Ich habe mit 15 Jahren auf einer Baustelle an der Außenfassade im siebten Stock Fensterkit entfernt. Nach der dritten Woche habe ich auf einer Baustelle einer Neubausiedlung kontrolliert, ob in allen gebauten Wohnungen auch wirklich die Tür- und Fenstergriffe eingebaut waren. Das waren einige hundert Wohnungen und ich hatte Zeit. Waren zu dem Zeitpunkt 7000 Schilling, die ich verdient habe. Ich habe danach entdeckt, dass dies weit unter Kollektivvertrag war und habe mir dann mit 15 Jahren einen Anwalt bei der AK Wien genommen und geklagt und auch gewonnen. So habe ich dann noch mal 7000 Schilling bekommen. Das war ein lustiger Sommer.

Vor ziemlich genau zwei Jahren bist du mit einer kleinen Website namens whatchado.net gestartet. Welches Erlebnis aus der Anfangszeit wirst du nicht mehr so schnell vergessen? Warum?

Was ich niemals vergessen werde: Als wir im Mai 2011 ohne Website und ohne Videos den Social Impact Award gewonnen haben. Da habe ich gemerkt, dass viel mehr Menschen in unsere Zukunft vertrauen, als wir gedacht haben. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir nur mit einem One-Pager, auf dem die Idee “Handbuch der Lebensgeschichten” skizziert war, eingereicht.

Als kurz darauf der ORF anrief und meinte, dass sie in der ZIB einen Bericht über unseren GoLive bringen möchten, bekam ich einen Schweißausbruch, weil ich wusste, dass diese Chance ein “One-Shot” ist, der so nie wieder kommt. Bedingung des ORF war, dass dies während der Schulzeit sein musste.

Im Grunde war mein Verhalten fahrlässig, weil ich dem ORF in der Früh vom 27.6.2011 um 9:00 versichern musste, dass wir am Abend um spätestens 22:00 online gehen. Ansonsten hätten sie den Bericht nicht gebracht. Fakt war aber, dass unsere Server komplett falsch eingestellt waren und die Domain whatchado.net noch auf eine falsche Adresse umroutete und wir nicht mal wussten, ob es bis zur Ausstrahlung der ZIB gefixt sein würde. Wir hatten auch sonst eigentlich noch nichts. Also programmierten wir Nächte durch, drehten Videos und flehten Animationskünstler an, uns Intro und Sound zu basteln. Als wir am 27.6.2011 die Website online stellten, hatte diese nur 17 Stories und war ein einziger Fleckenteppich. Trotzdem: Der ORF-Bericht, der danach kam, hat unser Leben verändert, weil daraufhin uns der erste Kunde anrief und sich auf unser Konzept einließ.

Eminem hat mal gesagt “You only got one shot, do not miss your chance to blow – this opportunity comes once in your life time”. Wir wussten, dass der ORF uns umbringt, wenn bei der Ausstrahlung die Website nicht online ist und riskierten es trotzdem, uns zu blamieren. Zum Glück ging alles gut und wir launchten um 21:43.

Heute geht es bei WHATCHADO ordentlich ab. Ihr werdet als eines der aufregendsten Startups des Landes gefeiert und räumt fleißig Preise ab. Worauf bist du im Rückblick besonders stolz?

Die Preise sind ein gutes Feedback von außen und natürlich macht es uns stolz – aber ich muss auch sagen, dass wir einen Preis auch genau nur einmal feiern und zwar in der Nacht, in der wir diesen gewinnen. Wir freuen uns zwar immer drüber, aber dann kommt der Preis irgendwo ins Eck und wir schauen, dass wir uns weiterentwickeln. Preise und Erfolg sind die schlimmsten Lehrmeister, auch wenn es Spaß macht, diese zu gewinnen.

Man muss auch so realistisch sein und wissen, dass wir es noch nicht mal annähernd geschafft haben. Wir haben ein gutes Jahr hinter uns, aber mehr auch nicht – unsere Zukunft ist, wie die eines jeden Startups, ein großes Fragezeichen und es liegt an uns, dieses zu füllen. Wenn wir nach 3 Jahren immer noch ein Interview führen, kann ich sagen, dass wir es annähernd geschafft haben.

Die Preise, auf die ich dieses Jahr am meisten stolz bin, sind der österreichische Staatspreis für Bildung und Wissen (obwohl ich Schulabbrecher war), der TRIGOS – Österreichs Nachhaltigkeitspreis für Social Entrepreneurship (weil wir aus dieser Ecke kommen und uns auch sehr stark hier sehen) und der deutsche Preis für Onlinekommunikation, der aufzeigt, dass wir auch außerhalb Österreichs als relevanter Kommunikationskanal gesehen werden.

Stolz bin ich aber vor allem auf unsere Naivität, auf meinen Partner Jubin, der mir von Anfang an vertraut hat, als ich ihm gesagt habe, dass diese Idee die Welt erreichen könnte und auch das irre Team, das anfangs ein Jahr lang ehrenamtlich daran gearbeitet hat. Jetzt sind alle natürlich fix angestellt. (lacht)

Was war bisher der größte „Zwickt mich bitte wer“-Moment?

“Zwickt mich bitte wer”-Momente gab es einige, die mich geprägt haben:

Zum Beispiel als uns die UNO nach New York einlud und uns der Kommunikationsleiter der UNO sagte, dass er daran glaubt, dass WHATCHADO wirklich funktioniert und er es global sehen möchte.

Oder als die EU bekannt gab, dass ich aufgrund von WHATCHADO und meiner Lebensgeschichte einer von 25 EU-Jugendbotschaftern auf Lebenszeit werde und ich Hauptgast bei einer EU-Debatte im EU-Parlament war und mit Polikern aus Deutschland, Irland, Polen, Estland und der EU-Kommissarin Vassiliou vor 300 Menschen zum Thema „Europas Arbeitsmarkt“ diskutierte.

Cool ist auch, dass WHATCHADO eingeladen wurde, Teil von 21st Austria zu werden, DER Interessensvertretung der österreichischen Wirtschaft, bei der ca. 15-20 Unternehmen à la Verbund Österreich international als Wirtschaftsstandort vertreten. WHATCHADO ist offiziell Teil dieser Delegation und ich darf am 11.7. Österreich in New York bei einer gar nicht so kleinen Wirtschaftskonferenz mit vertreten.

Ein Moment, der für das gesamte Team ein “zwickt mich”-Moment war, war als unser größter Kooperationspartner karriere.at sagte, dass wenn sie uns nicht kopieren, sicher wir sie mit Stellenanzeigen kopieren werden und sie überholen – das war der Augenblick, an dem ich merkte, dass andere sich von uns bedroht fühlen, obwohl es absolut keine Anstalten von uns gab, andere zu verdrängen. Wir machten einfach unser Ding mit dem Handbuch der Lebensgeschichten und plötzlich dachten einige, dass wir eine Konkurrenz darstellen. Das war echt der Augenblick, wo ich im Büro laut sagte “bitte zwickt mich jetzt irgendwer”.

Und dann auch, als sich das erste Mal jemand bei uns meldete, der sich bedanken wollte, weil er durch unser Interessensmatching einen Job gefunden hatte, den er vorher so nicht kannte.

Aber weißt du, was das Coolste ist? Wenn ich das Team ansehe und wir wissen, dass wir echt was verändern – weil wir es für unsere Generation und die nachfolgende tun.

Euer Projekt habt ihr kürzlich also auch der UNO in New York City und der EU in Brüssel präsentiert. Wie lief das dort ab? Und was ist das Ergebnis der Reisen?

In meinem Blog kann man nachlesen, warum wir in NY und Brüssel waren und was es für die Zukunft bedeutet. Im Grunde geht es uns darum, dass wir mal EU-weit in allen Bildungseinrichtungen laufen und die Nr. 1-Anlaufstelle für Karriere und Bildung werden.

Wie siehst du die österreichische Internetszene? Wo liegen die Stärken?

Was wir in Österreich haben, sind sehr, sehr gute Köpfe.  Und die, die es einfach machen, anstatt zu jammern, kommen auch weit. Da brauche ich mir zum Beispiel nur Runtastic oder mySugr ansehen, die den internationalen Vergleich nicht scheuen brauchen.

Auch unsere Förderlandschaft für den early stage ist recht gut aufgestellt, sprich z.B. die ganzen AWS Förderungen helfen hier sicherlich sehr stark mit und waren bei uns selbst eine wichtige und gute Stütze, um uns nach vorne zu bringen. Ab einem speziellen Level, auf dem normalerweise Business Angels oder VC ins Spiel kommen, wird es in Österreich aber leider dünn. Glücklicherweise gibt es Initiativen, wie die AIAA, die es selbst in die Hand nehmen und einen nachhaltigen Pool aus österreichischen Business Angels auf die Beine stellen.

Österreich ist nicht das Silicon Valley und auch nicht London – das ist Fakt und das ist bei einigen Dingen auch gut so. Diejenigen, die jammern, dass es hier nicht so ist, denen steht ja London und das Valley zur Verfügung.

Österreich hat hohe Qualitäten, wenn es darum geht, das “Scheitern” aufzufangen. Ich muss zugeben, dass ich bisher als Unternehmen noch nicht gescheitert bin (hoffen wir, dass es so bleibt) – aber wenn ich mir ansehe, dass wir in Österreich ein System haben, dass allein Wien zum dritten Mal in Folge zur lebenswertesten Stadt der Welt macht, dann kann es so schlimm nicht sein:trinkbares Wasser aus der Wasserleitung, leistbares Krankensystem für alle und Meinungsfreiheit.

Sind vielleicht weit hergeholte Punkte, aber da, wo ich geboren wurde, ist ein Leben wie in Österreich mit dermaßen viel Freiheit und Sicherheit reines Wunschdenken. Ich war letztes Jahr vier Wochen in Kuba – auch dort ist unser System ein Wunschtraum. Meiner Meinung nach ist Österreich ein toller Spielboden für Gründer.

Wo siehst du Schwächen?

 Es gibt auch einige Dinge, die in Österreich sicher nicht optimal sind. Stichwort Mindset zum Beispiel: Ja, es sieht dich wirklich immer noch jeder schräg an, wenn du von Unternehmertum sprichst. Die meisten zählen mehr die Dinge auf, die schief gehen können, als die Chancen ins Auge zu fassen. Und über Fehlerkultur will ich gar nicht reden. Das ist hier in Österreich leider echt zum Vergessen.

Auch echte und nachhaltige Unterstützung aus der Politik für Gründer ist wenig gegeben: Wenn ich mir ansehe, was allein Lohnnebenkosten ausmachen, wird mir schlecht. Dass ein Startup sich dann auch noch demselben Kollektivvertrag wie große etablierte Unternehmen anpassen muss, ist eigentlich ein Witz. Leider ein schlechter, der personelles Wachstum bestraft.

Alles in Allem kommt es immer auf den Kontext an. Aber wir haben in Österreich echt super Leute, geile Locations (Sektor 5, The Hub, etc.), super Programme und Initiativen (Pioneers, AAIA, etc.) und eine Förderlandschaft (AWS, departure, etc.). Es kommt einfach drauf an, was man damit macht.

Und welche Tipps kannst du Gründern mit auf den Weg geben?

Die Tipps, die ich mitgeben würde sind die, die viele Gründer schon ausgesprochen haben:

* Spielregeln brechen, aber nicht das Gesetz.

* bewusst sein, dass es lange Zeit eine Durststrecke sein kann – auch wir haben vier Anläufe gebraucht, bis es dann halbwegs gegangen ist.

* Team, Team, Team! Nur A-Player holen und sich bewusst sein, dass man sich auch von Menschen trennen muss, wenn es im Gesamten nicht mehr passt. Damit meine ich nicht hire&fire, sondern das Bewusstsein, dass eine Person an der falschen Stelle mit dem falschen Output alle anderen Arbeitsplätze massiv gefährden kann.

* Erfolge feiern, aber sofort wieder an die Arbeit gehen.

* Und es gibt keine Erfolgsgeheimnisse … einfach weitermachen und sich den Arsch abarbeiten, dann könnte es sich ausgehen.

* Fehler als das sehen, was sie sind. Nämlich Chancen zum Lernen, aber halt nicht zweimal machen – eh klar!

* Wenn man etwas zum ersten Mal macht, ist das schon okay. Man muss kein Profi sein.

* Aufs Geld achten. Es ist quasi die Luft zum Atmen.

* Bereit sein, alles bisher Geschaffte umzuschmeißen.

* Und etwas, das ich selbst oft vergesse: Wirklich etwas schaffen und sich ständig weiterentwickeln und ja nicht zum Verwalten anfangen. Dafür gibt es bessere!

* Delegieren is KING und überlebensnotwendig!

* Idee ist nur 1 Prozent vom Gesamten, Umsetzung ist 99 Prozent – daher einfach mal anfangen und wenn man nicht weiterkommt, improvisieren!

* Sammle nur Menschen um dich, die besser sind als du selbst.

 Mit wem würdest du dich gerne mal auf ein Bier treffen? 

Am liebsten mit meinem Team, weil ich derzeit echt wenig Zeit dafür habe.

Bei den Promis: Angela Merkel. Ohne Schmäh! Dann würde ich sie fragen, warum sie nicht Schlittschuhfahrerin geworden ist, so wie sie es als Kind eigentlich wollte.

 Worauf freust du dich, wenn du abends nach Hause kommst?

Auf meine Pflanzen, meine wundervolle Freundin, die all das mit mir mitmacht, und die Lichterketten auf meinem Balkon.

… und darauf, dass mein iPhone auch eine “Off” Taste hat.

Wie lauten deine drei Lieblings-Websites?

ted.com (Inspiration pur)

vimeo.com (pure Kreativität)

leostartsup.com (ich steh auf den Leo Widrich – saucooler Typ und sehr weitdenkend)

Was möchtest du in deinem Leben noch unbedingt erreichen?

Breakdance und Gitarre lernen, bei TED in Kalifornien teilnehmen und aus einem Flugzeug springen. Sonst kann ich sagen, dass ich mit meinem Leben recht glücklich bin. Und WHATCHADO weltweit zu sehen, das würde schon sehr rocken!

Gibt es dich eigentlich auch als Action-Figur?

Nee, aber es gibt einen Gorilla-Wackelkopf, der ein bisschen so wie ich aussieht.

 

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