Die Schnäppchenjagd geht in die nächste Runde! Herold Business Data startet mit Gutschein-King.at eine eigene Gutschein-Plattform.
Unter dem Motto “Wir helfen Dir sparen” will Gutschein-King.at mit aktuellen Schnäppchen und Ermäßigungen aus allen Lebensbereichen und Regionen Österreichs ein umfangreiches Angebot schaffen. Unternehmen haben die Möglichkeit, ihre Produkte und Dienstleistungen auf der Website zu ermäßigten Preisen anzubieten.
Ab sofort ist der so genannte “Deal des Tages” auf Gutschein-King.at verfügbar. Dieser bietet täglich einen besonders attraktiven Rabatt, der exklusiv nur auf Gutschein-King.at erhältlich sein wird.
“Ein eigenständiges Gutschein-Portal ist die logische Erweiterung unseres Informationsangebots. Auf Gutschein-King.at kann sich der Konsument auf Schnäppchen-Jagd begeben und von tollen Sonderangeboten profitieren”, betont HEROLD-Geschäftsführer Thomas Friess die Vorteile der neuen Plattform.
Gutschein-King.at ist eine Onlineplattform der HEROLD Business Data GmbH. Zu den Konkurrenten der Gutschein-Plattform zählen auf dem österreichischen Markt Gutschein24.at, DealHamster, gutscheinsammler und dealzentrale.at.
dealzentrale.at liefert eine Groupon-Übersicht. Das Portal bietet eine praktische Übersicht aller aktiven Deals des Tages in Österreich.

dealzentrale ist ist ein Plattform, die lokale, zeitlich begrenzte Gutschein-Sonderaktionen von CityDeal, DailyDeal und Co. für den Besucher übersichtlich präsentiert. Damit die Sparfüchse täglich nicht alle Groupon-Klons durchforsten müssen, lohnt ein Blick auf dealzentrale.at. Das Groupon-Prinzip (Wortmischung aus Coupon und Gruppe) stammt aus den USA. Schnäppchenjäger können Rabatte abstauben, wenn sie Gleichgesinnte finden, die ebenfalls einen Gutschein kaufen.
Die Deals werden in der dealzentrale jeden Tag neu eingespielt und können pro Stadt sortiert und angezeigt werden. Weiters kann eine Seite mit einer “Heimat-Stadt” eingestellt werden, auf dieser werden dann nur die Deals der jeweiligen Stadt angezeigt. Zudem gibt es die Möglichkeit, “Webshop-Deals” anzeigen zu lassen. Das sind Deals die prinzipiell jeder einlösen kann.
Betreiber von dealzentrale.at ist Simon Brändle, der bereits vor 2 Jahren die Plattform unmotiviert.at von Vorarlberg aus gestartet hatte. Dieses Projekt wurde allerdings wieder eingestellt.
Stefan Jager, Ex-Programmierer von “Porno-Tube”, betreibt christliches Portal cross.tv
4. January 2010
Andreas Kisslinger baut mit Unterstützung von Stefan Jager, dem ehemaligen Programmierer vom österreichischen Pornoportal Redtube, das christliche Netzwerk cross.tv.
Der Tiroler Andreas Kisslinger ist Geschäftsführer und Chefkoordinator von cross.tv. Einer der 22 Mitarbeiter ist Stefan Jager, der 2008 als Programmierer von der Porno-Videoplattform Redtube zu cross.tv “konvertiert” hat. Gegenüber Wirtschaftsblatt betont Kisslinger: “Für einen Programmierer ist es egal, was als Content nach außen gebracht wird. Der Programmcode schaut immer gleich aus.”
“In zwei bis drei Jahren wollen wir cross.tv an die Nasdaq bringen”, erklärt Andreas Kisslinger, Geschäftsführer von cross.tv dem Wirtschaftsblatt. Der offizielle Firmensitz wurde 2009 von Bratislava nach Charlotte in den USA verlegt. In Wien bleibt ein Büro erhalten, das mit der Gründung 2007 eröffnet wurde. Die Verlagerung in die USA begründet der gläubige Protestant mit der Affinität der Amerikaner via Internet zu religösen Themen. Geld will das Unternehmen künftig vor allem mit Online-Werbung, Video-Streaming-Services und als Portal-Dienstleister verdienen.
Mit brands4friends startet der erfolgreiche deutsche Online-Shopping-Club jetzt auch in Österreich. Mit neuen Aktionen wollen die Berliner speziell auf die Nachfrage des österreichischen Marktes eingehen und auch jungen Designern mehr Raum bei brands4friends bieten.
brands4friends versteht sich als exklusiver Shopping-Club mit Marken zu Freundschaftspreisen. Bei zeitlich limitierten Verkaufsaktionen können ausschließlich Club-Mitglieder diese um bis zu 70 Prozent unter der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers kaufen. Mitglied werden kann man entweder durch Einladung von einem bereits registrierten Mitglied oder man bewirbt sich über die Warteliste um eine Mitgliedschaft.
Gegründet wurde brands4friends im Jahr 2007 in Deutschland. Die Plattform hat aktuell 2,5 Millionen registrierte Clubmitglieder, davon etwa 50.000 in Österreich. Einer der Gründer ist der Oberösterreicher Constantin Bisanz, der auch als Geschäftsführer tätig ist. 10 Mitarbeiter werden ab sofort den österreichischen Markt und seine Mitglieder vorwiegend von Berlin aus betreuen. 2009 will das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von 85 Millionen Euro erwirtschaften.
DocFinder.at will die Suche nach dem passenden Arzt erleichtern und bietet dazu seinen Nutzern die Möglichkeit, Ärzte zu bewerten und weiter zu empfehlen. Auf die Idee kamen zwei Mitarbeiter von Siemens.
Das Wiener Startup wagt sich an das viel diskutierte Thema “Arztebewertungen” ran. Das Ziel von DocFinder ist es, Ärzte und Patienten miteinander zu vernetzen. Ärzte können sich und ihre Leistungen auf dem Gesundheitsportal präsentieren. Das umfangreiche Ärzteverzeichnis soll Patienten die Suche nach einem passenden Dienstleister ermöglichen.
“Mit DocFinder wollen wir den Patienten österreichweit die Möglichkeit geben von den hohen erfahrungswerten anderer zu profitieren und damit schnell und einfach die passende Arzt zu finden”, so Gerald Timmel, Geschäftsführer von DocFinder.
Beim Patienten-Feedback stehe allerdings die Bewertung der Dienstleistung und nicht die ärztliche Kompetenz im Vordergrund”, so die Macher in ihrer Presseaussendung.
Die DocFinder GmbH wurde 2009 in Wien von Gerald Timmel und Claudio Winkler gegründet. DocFinder verzeichnet laut den Gründern rund 1.100 Besucher pro Tag.
Mit Poken hat das Schweizer Start-Up Poken S. A. bunte Plastikfiguren erfunden, welche die Papiervisitenkarten ablösen sollen. Im Interview mit Tiburan-TV spricht Gründer Stephane Doutriaux über die Idee von Poken, die Zielmärkte und wie das Unternehmen aus Lausanne weiter wachsen soll.
Mit Golfit.at startet diese Woche die erste Golf-Community in Österreich. Die Plattform sammelt umfangreiche Informationen zum Golfsport und vernetzt Golfer in der Community.
“Alles rund ums Golfen!” lautet das vielversprechende Motto von Golfit.at. Um die Gunst der über 100.000 aktiven Golfer in Österreich, die in den 150 Golfclubs des Landes registriert sind, buhlt Golfit.at mit einem Bewertungssystem von Golfclubs, persönlichen Spieler-Statistiken, gepaart mit Community-Features wie zB den Gruppen und Mitglieder-Profilen.
Golfplätze werden von den Nutzern bewertet, sodass neuen Golfern die Wahl für den passenden Golfclub erleichtert werden soll. Mittels Premium-Mitgliedschaften können sich Golfclubs präsentieren und den Golfit.at Mitgliedern Vergünstigungen anbieten.
Angefangen hat alles 2009, als Hans-Peter Manzenreiter das erste Mal einen Golfschläger in den Händen hält. Fasziniert vom Golf-Sport hatte er kurz darauf die Idee zum Aufbau einer eigenen Golf-Plattform. Zusammen mit Sebastian Moser und Sandra Schierz entwickelte dann der Wiener innerhalb von 4 Monaten Golfit.at.
Auf Preisjäger können Nutzer die besten Schnäppchen-Angebote auf einer Plattform zusammentragen. Mit einem neuen Design sollen die besten Deals im Netz noch leichter auf Preisjäger gefunden werden.
Preisjäger will die erste Anlaufstelle für Schnäppchen-Jäger in Österreich & Deutschland werden. Die Website lebt vom Mitmachen der Nutzer. Besucher können so genannte “Quickdeals” auf Preisjäger stellen. “Uns ist wichtig, den Besuchern eine objektive Schnäppchenbeurteilung anzubieten”, so Mitgründer Daniel Ender aus Altach.
Gesammelte Schnäppchen mit persönlicher Einschätzung und weiterführenden Links zu Testberichten oder Foren sollen nicht nur beim Geldsparen helfen, sondern dem Besucher weitere Informationen zum Produkt liefern. Derzeit werden neben Schnäppchen auch Guides verfasst. In Zukunft soll sich Preisjäger laut Auskunft der Macher noch mehr in Richtung News-Portal entwickeln.
Im April 2008 wurde Preisjäger von drei Vorarlbergern als privates Projekt gestartet. Mittlerweile verzeichnet die Website täglich über 7.000 Zugriffe.
Der neue Nachrichtendienst all140.com aggregiert Informationen aus Quellen wie zB twitter.com und ermöglicht so Lesern einen Überblick über das aktuelle Tagesgeschehen der Welt.
all140.com bündelt Informationen zu den meistdiskutierten Themen in sozialen Netzwerken. Mit den User generierten Inhalten will der neue Service aus Wien ein zentrales und zeitgemäßes News Magazin schaffen. Dabei rücken die Macher von all140.com die redaktionellen Inhalte klassischer Medien ganz bewusst in den Hintergrund und setzen ganz auf die Nachrichten der Usern. Die generierten Beiträge aus Twitter & Co werden werden in “real-time” auf 140 Zeichen präsentiert.
„Es war noch nie so einfach bei einer überufernden Berichterstattung von tagespolitischen Themen oder internationalen Geschehnissen den Überblick zu behalten“, meint Lukas Zinnagl, einer der vier Gründer von all140.com.
all140.com wurde von Franz Enzenhofer, Eric Pfarl, Stefan Weixelbaumer und Lukas Zinnagl 2009
in Wien gegründet.
Die Limited / Ltd - das ist doch die Firmenform für dubiose Makler und Reisebüros, oder? Das Online Musikservice tunesBag.com aus Österreich geht nun weder dem Maklergewerbe nach noch schicken wir Leute in überteuerte Cluburlaube - trotzdem haben wir uns für die Rechtsform mit den drei Buchstaben entschieden und in diesem Beitrag möchte ich kurz die Gründe als auch die Vorgehensweise erläutern.

1. In aller Kürze - was macht eine Limited aus?
Eine Limited ist nichts anderes als eine nicht börsennotierte Kapitalgesellschaft nach britischem Gesellschaftsrecht. Die Gesellschaft verfügt über Shareholder (Gesellschafter), einen oder mehrere Directors (Vorstand) und optional einen Secretary (Schriftführer). Zwingend ist noch ein registered Office in Großbritannien vorgeschrieben, das für Behördenverkehr genutzt wird.
Möglich wird die Inanspruchnahme dieser Rechtsform durch mehrere Urteile des Eurpäischen Gerichtshofs (Centros, Überseering) bei denen eindeutig festgestellt wurde dass man für die Geschäftstätigkeit im eigenen Land auch auf Gesellschaftsformen anderer EU-Mitgliedsländer zurückgreifen kann. Dies betrifft selbstverständlich nur die gesellschaftsrechtliche Seite mit den Organen und dem Innenverhältnis der Gesellschaft, alle weiteren Materien wie Steuern, Arbeitsrecht, Strafrecht etc. unterliegen dem Recht des Staates der Hauptverwaltung.
Kurz gesagt bedeutet dies, dass eine Limited mit Hauptsitz Wien hier genauso wie eine GmbH zu besteuern ist, den gleichen Regeln beim Arbeitsrecht unterliegt und trotz ihrer britschen Herkunft genausowenig die Lizenz zum Töten besitzt.
2. Warum eine Limited und keine GmbH?
Wir haben uns für die Limited grundsätzlich aus drei Gründen entschieden:
- Das Mindest - Stammkapital fällt deutlich geringer aus (1 Pfund vs 35.000 EUR).
- Wir möchten den internationalen Fokus auch in Richtung potentielle Investoren und Kunden deutlich darstellen.
- Die Übertragung von Gesellschaftsanteilen erfolgt deutlich einfacher und ist nicht notariatspflichtig.
Die Wahl zwischen einer Limited, GmbH oder OG (Personengesellschaft) sollte immer einzelfallsbezogen werden. Prinzipiell spricht gerade am Anfang wenig gegen eine OG und sollte es wirklich zur Einführung einer “kleinen GmbH” (wie in Deutschland) kommen, ist auch diese eine gute Wahl, denke ich.
3. Welche Kosten fallen an?
Die laufenden Kosten einer Limited und einer GmbH sind prinzipiell nicht allzu unterschiedlich - Kammerumlage, Körperschaftssteuer, Kosten für Steuerberatung/Bilanzierung fallen gleichermaßen an. Der Unterschied liegt vor allem im Preis der Gründung selbst.
- Gründung der Limited und Eintragung beim Companies House: 260 EUR
Die Gründung selbst sollte über eine Agentur wie Go Ahead Limited vorgenommen werden - das spart Zeit und in unserem Fall hat es nur knappe 48 Stunden gedauert. Mit diesem Schritt ist das Unternehmen bereits rechtsfähig!
- Secretary Service für das 1. Jahr: 260 EUR
Betrieb des notwendigen Registered office (Behörenverkehr/Adresse in UK)
- Beglaubigung der Unterschriften bei einem österr. Notar: Ab 70 EUR (je nach Anzahl der Gesellschafter)
Notwendig für den Antrag zur Eintragung einer Niederlassung
- Eintragungsgebühren Zweigniederlassung in das Firmenbuch: 300 EUR
In Summe kann man von Kosten von ca. 1.000 EUR im ersten und ca. 260 EUR (Secreatry Service) in den Folgejahren sprechen.
4. Warum soll ich überhaupt den Hauptsitz nach Österreich verlegen?
Wie man aus der obigen Rechnung leicht erkennen kann, macht die Eintragung einer Niederlassung in Österreich einen großen Brocken der Kosten aus. Warum sollte man nicht darauf verzichten? Dafür gibt es mehrere Gründe, der wichtigste ist aber mit Sicherheit dass nur die Verlegung des Hauptsitzes garantiert, dass man sich nicht weiter (abgesehen vom Gesellschaftsrecht) um britische Vorschriften zu kümmern hat. Die Tätigkeit in Österreich löst zudem automatisch steuerliche Folgen aus, zumal sich im Regelfall die einzige wirkliche Betriebsstätte im Inland befindet; außerdem bekommt man im Normalfall als Gesellschaft ohne Firmenbuchnummer weder einen Handyvertrag noch ein Konto. Kurzum gesagt begibt man sich bei einer Tätigkeit ohne korrekte Rahmenbedingungen längerfristig auf sehr dünnes Eis.
5. Konkrete Schritte zur Gründung und Eintragung einer Limited
Folgende Checkliste sollte beachtet werden (bzw. entspricht sie in weiten Teilen unserer Vorgehensweise ohne Beiziehung weiterer Berater):
A) Gründung der Limited über einen Dienstleister wie Go Ahead Limited
Nach Bezahlung und Eingabe der Daten erfolgt sehr rasch die Gründung und Eintragung in das britische Handelsregister. Die Agentur schickt die Bestätigungen sowohl elektronisch als auch per Post. Die wichtigen Dokumente sind das Memorandum of Association (Kapital, Gesellschaftszweck etc) und die Articles of Association (Gesellschaftsvertrag mit Rechten/Pflichten der Gesellschafter). Beide Dokumente werden in standarisierter Form sowohl auf englisch als auch in einer beglaubigten deutschen Übersetzung geliefert. Zusätzlich gibt es eine Bestätigung der Eintragung.
B) Fassung des Beschlusses zur Verlegung des Hauptsitzes
Die Vollversammlung der Limited unter Leitung des neu ernannten Directors fasst als erste Handlung den Entschluß den Hauptsitz nach Österreich zu verlegen. Dieses Dokument wird von der Agentur zur Verfügung gestellt.
C) Unterzeichnung der Dokumente vor einem Notar
Zur zweifelsfreien Identifikation ist es notwendig, dass der Erreichtungsvertrag und der oben genannten Beschluß vor einem Notar von allen Gesellschaftern unterschrieben werden.
D) Musterzeichnung durch den Director
Der Director muss als zukünftiger inländischer Geschäftsführer eine Musterzeichnung vornehmen und unterschreiben - auch für dieses Dokument gibt es eine Vorlage.
E) Bestätigung der tatsächlichen Errichtung der Niederlassung
Dieser Punkt ist essenziell - die tatsächliche Errichtung muss durch einen (Unter-) Mietvertrag oder einen Handy-Vertrag nachgewiesen werden. Durch diese Maßnahme will man sich gegen Scheineintragungen zur Wehr setzen. Interessanterweise wird zwar von der Wirtschaftskammer problemlos eine Bestätigung dafür ausgestellt, diese ist jedoch nach Angaben des Handelsgerichts völlig belanglos.
Sobald man alle diese Unterlagen vorliegen hat schickt man sie einfach an das zuständige Handelsgericht (Infos dazu unter help.gv.at). Wenn man Glück hat ist in zwei, drei Wochen alles erledigt und man erhält die Bestätigung über die Eintragung (sehr erfreulich) plus einen Zahlschein über 300 EUR (weniger erfreulich).
6. Weitere Schritte
Die weiteren Schritte entsprechen dem Procedere bei der Gründung einer GmbH.
Da die Behörden miteinander im regen Austausch stehen bekommt man auch bereits ein Schreiben vom Finanzamt; hier geht es um die Erfassung der Aktivitäten (im Formular wörtlich “Engagement”!) von ausländischen Gesellschaften in Österreich. Die hier gemachten Angaben sind vor allem für die Berechnung von Vorauszahlungen etc relevant und dies sollte unbedingt mit einem Steuerberater gemacht werden.
Ansonsten stehen noch gewerberechtliche Schritte an (Anmeldung eines Gewerbes) sowie eine unter Umständen erforderliche Pflichtversicherung bei der Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft. Auch diese Schritte sollte man gemeinsam mit einem Steuerberater durchgehen.
Der Steuerberater soll sich auch auf jeden Fall um die UID - Nummer kümmern und gemeinsam mit der Agentur die korrekte Übermittlung einer sogenannten Nullsteuermeldung durchführen - damit gibt man an, dass alle Umsätze in Österreich versteuert werden und es zu keiner Steuerpflicht in Großbritannien mehr kommt. Auch für diesen Schritt gibt es Vorlagen seitens der Agentur.
7. Persönliches Conclusio
Die Gründung der Limited war aus meiner Sicht eine spannende Sache und hat dazu geführt, dass ich auch wieder einmal meine Gesellschaftsrechts - Kenntnisse als Jurist anwenden konnte. Wenn man sich an die oben genannte Checkliste hält und Gründe für die Limited sprechen, halte ich diese Form vor allem für Startups für absolut interessant.
Autor: Hansjörg Posch







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