payolution will Online-Händlern mit “Kauf auf Rechnung” und “Ratenzahlung” neue Möglichkeiten der Zahlungsabicklung und Finanzierung in Österreich anbieten. Das Startup wurde von Stefan Kalteis und Michael Altrichter in Wien gegründet und sieht sich als Zahlungsoptimierer für Online-Shops.

Der im Frühjahr 2011 gestartete Service payolution bietet Online-Shops zahlreiche Bezahlverfahren an. Die Händler können ihren Kunden nun durch payolution Kauf auf Rechnung und Kauf auf Raten bieten.  payolution verspricht den Händlern mit den zusätzlichen Zahlungsmöglichkeiten mehr Umsatz, mehr Liquidität und mehr Gewinn. Laut payolution sollen die Zahlungsabbrüche bis zu 80 Prozent zurückgehen.

„Der Kauf auf Rechnung ist die beliebteste Zahlungsmethode bei deutschen und österreichischen Online-Kunden. Aber nur sehr wenige Merchants bieten diese Möglichkeit an“, sagt payolution-Geschäftsführer Michael Altrichter.

“Mit payolution bieten Shopbetreiber ihren Kunden den Kauf auf Raten, ohne selbst das Risiko des Zahlungsausfalls einzugehen. Sie steigern ihre Liquidität signifikant, da sie ihr Geld unmittelbar nach dem Kauf des Kunden bekommen“, ergänzt Stefan Kalteis, neben Altrichter zweiter Geschäftsführer bei payolution.

Weitere Angebote des Wiener Startups sind Echtzeit-Risikoüberprüfung, Debitorenmanagement, Zahlungsausfallsschutz, Handling der Transaktionen und Liquiditätsoptimierung.

Die payolution GmbH wurde von Stefan Kalteis und Michael Altrichter gegründet. Stefan Kalteis ist Gründungsmitglied der Personensuchmaschine 123people und Partner beim Online-Inkubator i5invest. Michael Altrichter ist Mitgründer und ehemaliger Vorstand der paysafecard.com Wertkarten AG, Europas führendem Prepaid-Karten-Anbieter.

Das Wiener Startup Diagnosia will die weltweit größte und verlässlichste Medikamentensuche im Internet werden. Im ersten offiziellen Interview spricht der Co-Founder Lukas Zinnagl über die Idee, die Konkurrenten von Diagnosia und warum die Gründer ihre Anteile durch Investoren nicht “verwässern” lassen wollen.

Hi Lukas,
stelle dich doch bitte kurz unseren Lesern vor. Wie sieht dein bisheriger beruflicher bzw. unternehmerischer Werdegang aus?

Hallo, mein Name ist Lukas Zinnagl und ich bewege mich seit nunmehr 4 Jahren nicht nur passiv, sondern auch aktiv im Internetbereich. Meine erste Station war bei i5invest, wo ich im Bereich Venture Capital und Seedfinanzierung vieles gelernt habe. Äußerdem haben wir damals als sehr kleines Team die Unternehmen 123people und tripwolf aufgebaut. Danach kam ich zu Tupalo.com, wo ich viel über den Gelbe Seiten Bereich gelernt habe. Neben ein paar kleineren Startups bzw. “pet Projekts” ist Diagnosia mein erstes richtiges Startup. Da auch von meiner Ausbildung her Arzt bin, war es für mich immer klar Medizin und Internet zu kombinieren. Mit Diagnosia.com ist uns das hoffentlich geglückt.

Da ich gerne schreibe bin ich Contributing Editor für TechCrunch Europe und betreibe meinen privaten Medizinblog unter MedCrunch.net.

Kannst du bitte das Konzept von Diagnosia erläutern?
Kurz gesagt: Wir wollen die beste internationale Medikamentensuche aufbauen - sowohl für Laien als auch für Fachgruppen, wie z.B. Ärzte. Gebrauchsinformationen und sogenannte Fachinformationen, eine Art Packungsbeilage für Ärzte, ist derzeit nur als PDF Format auf Behördenseiten vorhanden und natürlich in Printformat bei den jeweiligen Herstellern. Durch Anbindung an nationale und internationale Zulassungsbehörden für Arzneimittel, u.a. die höchste europäische Instanz European Medical Agency (EMA) war es uns möglich diese Gebrauchs- und Fachinformationen in 22 Sprachen in ein W3C valides HTML Format zu bringen. Damit sind wir die ersten weltweit, die dies zustande gebracht haben.

Auf Diagnosia.com findet man demnach verfizierte und stets aktuelle Informationen zu allen zugelassenen Arzneimitteln, Wirkstoffen und Herstellern. Ein Health Center ist unser ergänzendes editorielles Outlet.

Wer steckt hinter Diagnosia?
Für ein Projekt dieser Größenordnung bedarf es natürlich eines sehr kompetenten Teams. Wir sind insgesamt fünf Gründer, was zwar nicht Usus ist in der Branche, aber für unser Startup sind alle fünf Personen von essentieller Bedeutung. Fritz Hellerer, ist Arzt und bringt sein Know-how vom Klinikalltag ein und kennt die Bedürfnisse von Ärzten. Marco Vitula, der u.a. Österreich’s größte Arztsuche gegründet hat, verantwortet gemeinsam mit unserem CTO, Stefan Weixelbaumer, der zuvor lange für die APA tätig war, die technische Entwicklung. Eric Pfarl, war einer der Gründer von 123people und tripwolf und kümmert sich im Team um das internationale Business Development. Wie man sieht eine sehr durchwachsene Gruppe an Leuten.

In den kommenden Wochen werden wir auch unser Advisory Board bekannt geben, wo sich einige internationale Fachleute im Bereich e-Health wiederfinden.

Wie kam es zu der Idee?
Mein Kollege Fritz Höllerer hatte damals die Idee, eine iPhone App mit Arzneimittelinformationen für österreichische Ärzte zu machen. Wir haben dann mit den zuständigen Behörden gesprochen und haben dann sehr schnell erkannt welches großes Potential hier schlummert, das Konzept ins Web zu transportieren. Die Idee, das Team und der Umstand, dass wir die bestehenden Online Lösungen einfach als sehr schlecht empfanden, waren Gründe genug, das selbst in die Hand zu nehmen.

Worauf basiert das Geschäftsmodell von Diagnosia? Sind Investoren mit an Bord?
Wir verfolgen kein werbe-getriebenes Modell. Unser Produkt ist sehr gut und wir sehen bereits signifikanten Traffic, sodass wir in den kommenden Monaten mit der Internationalisierung eine große Menge an Menschen erreichen werden, die sich oftmals online über Arzneimittel informiert. Diese Menschen (sowohl Laien als auch Fachgruppen) sollen sich auf Diagnosia.com austauschen und ihr Feedback abgeben. Wir haben einige sehr innovative Feedback-Lösungen in petto, wie wir qualifiziertes Feedback sammeln, aggregieren und anonymisieren. Man kann es auch “Marktforschung 2.0″ nennen.

Die Pharmaindustrie ist natürlich auch immer ein interessanter Revenuepartner, wobei es uns jedoch äußerst wichtig ist, gänzlich unabhängig zu agieren.

Von Investoren kamen interessanterweise in den letzten Wochen einige Anfragen. Mit unserer AWS PreSeed Förderung sind wir aber bestens versorgt und wollen das Unternehmen nicht frühzeitig verwässern.

Wer sind die Konkurrenten von Diagnosia? Und wie grenzt sich Diagnosia von der Konkurrenz ab?
Unsere USPs sind relativ klar darzustellen: Unique Content, Mehrsprachigkeit, kontinuierliche Updates, verifizierte Quellen und ein zeitgemäßes User Interface. In Deutschland gibt es Seiten die ausschließlich vom Feedback der User Leben, wie zum Beispiel Sanego. In den USA gibt es große Player wie ePocrates, die erst kürzlich an die Börse gegangen sind.

Welche Zielgruppe und Zielmärkte spricht Diagnosia an?
Wir werden unser Angebot 2011 in ca. 20 Märkten EU-weit ausrollen. Außerdem sprechen wir mit der FDA in den USA, um 2012 auch eine Expansion in die USA zu ermöglichen. Laut einer Studie der London School of Economics sucht jede/r 3. Internetuser in Europa nach Medikamenten im Internet. Das ist eine beträchtliche Anzahl aller Suchabfragen. Neben Patienten oder interessierte Personen, suchen auch Ärzte zunehmen im Internet, anstatt auf die bestehenden Medien zurückzugreifen: CD-Rom und Buch.

Wie sieht die Wachstumsstrategie von Diagnosia aus? Welche Ziele habt ihr euch für 2011 gesetzt?
Wie oben erwähnt planen wir den EU-weiten Rollout 2011 und parallel die direkt Akquise von Fachgruppen. Durch unseren Unikaten Content sind wir außerdem im Internet bereits jetzt schon sehr präsent.

Wo möchtet ihr mit Diagnosia in 3 Jahren stehen?
Die weltweit größte und verlässlichste Medikamentensuche als profitables Unternehmen zu führen.

Wie lauten deine drei Lieblingswebsites?
http://news.ycombinator.com

http://www.lettersofnote.com

http://www.diagnosia.com
;)

Wie siehst du die Internetszene in Österreich?
Es tut sich was! Vor 5-10 Jahren schauten alle in die USA, in den letzten Jahren haben sich Berlin und London zusehends zu Startup Hubs in Europa entwickelt und wir sind in Wien am besten Weg dazu. Ich versuche mit meiner journalistischen Tätigkeit für TechCrunch die hiesige Szene zu stärken und zu unterstützen. Es gibt aber eine Vielzahl an super Initiativen und Gruppierungen wie STARTEurope, Initialfactor, Sektor5 und das Metalab die die Eckpfeiler für eine funktionierende Startupkultur sind.

Welche Frage würdest Du Dir gern selbst noch stellen? Wie lautet die Antwort?
Welches Element eines erfolgreichen Startups wird in Europa meistens unterschätzt?
Ästhetik und User Experience

Danke für das Interview!
Ich bedanke mich!

Das E-Interview führte Thomas Gabriel von internetszene.at am 28.03.2011.

Breadcrumbs ist ein neuer Online-Service aus Vorarlberg aka Silicon Rheintal, der es Nutzern erlaubt, ihre aufgezeichneten GPS Touren in 3D zu veranschaulichen, zu bearbeiten und zu verwalten. Die Anwendung ist kostenlos und kann für jegliche Freizeitaktivitäten verwendet werden, vom Wandern über Skifahren bis zum Sightseeing.

Breadcrumbs möchte die realistische Darstellung von Google Earth und den Komfort eines Online-Services vereinen und damit ein einfaches Teilen der aufgezeichneten Touren mit Freunden erreichen. Fotos und Videos haben bei dem neuen Online-Service eine zentrale Bedeutung, wenn es um das Festhalten von Erlebnissen einer Tour geht.

Das austro-kanadische Startup ermöglicht mit seinem Service auf einfache Art und Weise die Fotos und Videos zu importieren und mit den GPS Touren zu verknüpfen. Die eingebaute “geotagging” Funktion setzt die Fotos präzise an die Stelle, an der diese aufgenommen wurden. Einmal importiert kann die Tour dann durch die Playback-Funktion auch in 3D abgespielt werden. Jede Tour kann optional veröffentlicht und dann mittels Email oder direkt auf Facebook geteilt werden.

“Durch unsere offene API wollen wir zu einer zentralen Plattform zum Speichern, Suchen und Teilen von GPS Touren werden, mit der jede Smartphone GPS Anwendung integrieren kann. Die Touren werden dadurch an unterschiedlichste Endgeräte verteilt, wodurch es Tourismus- und Outdooranbietern ermöglicht wird eine globale und sportbegeisterte Kundengruppe zu erreichen”, so der Gründer Christoph Klocker aus Vorarlberg.

Breadcrumbs legt großen Fokus darauf, dem Benutzer Werkzeuge zum Organisieren und Verwalten zur Verfügung zu stellen. Aufgezeichnete Touren enthalten oft Ungenauigkeiten, welche durch einen einfachen Vorgang korrigiert werden können. Zusätzlich können Wegpunkte wie zum Beispiel ein Parkplatz oder Aussichtspunkt gesetzt werden, um die Tour zu bereichern.

Über Breadcrumbs:
Breadcrumbs wurde 2009 von Stewart Harper und Christoph Klocker mit dem Ziel gegründet, eine einfachere Anwendung zum Verwalten und Vereinen von GPS Touren, Photos und Videos zu verwirklichen. Breadcrumbs ist Teil von Gobreadcrumbs Ltd (UK) mit Büros in Bregenz, Österreich und Vancouver, BC, Kanada.

Mit Sparfreunde.com startet heute ein vielversprechender, communitybasierter Schnäppchen-Dienst aus Österreich. Durch ein raffiniertes “Follower-Prinzip” soll jeder Leser genau die Angebote und Aktionen aus dem Internet erhalten, die ihn tatsächlich interessieren.

50% Sonderrabatte oder 3 EUR Gutscheine gibt es haufenweise im Internet, doch den Überblick über die wirklich guten Angebote im Netz hat der Leser schon lange verloren. Sparfreunde möchte jetzt erstmals allen Nutzern die Möglichkeit bieten, die interessantesten Deals übersichtlich in Erfahrung zu bringen. Das österreichische Startup überträgt dafür die bewährten Social Shopping Konzepte aus den USA (dealspl.us) und England (HotUKDeals.com) auf den deutschsprachigen Markt.

Die Nutzer entscheiden mit einem Klick auf den “Gefällt”-Button, welche Angebote in die Liste der “Beliebten Deals” aufgenommen werden sollen. Als Belohnung für ihre Aktivitäten erhalten diese Bonuserfahrungen und Erfolgsabzeichen.

“Durch die aktive Community soll Sparfreunde zu einem riesigen Sammplatz für coole Deals werden!”, so Daniel Ender, einer der drei Gründer von Sparfreunde.com.

Bereits im Jahr 2008 gab es einen großen Schnäppchen Hype in Deutschland. Unzählige Social Shopping Plattformen wie Dealjäger oder Shoppero sprießen aus dem Boden. Die meisten Startups schlossen allerdings nach wenigen Monaten wieder ihre Pforten. Dem neuen Konzept von Sparfreunde.com kommt zu Gute, dass sich die Gründer von vielen großen Diensten wie DIGG und Twitter inspirieren ließen und in anderen Ländern bereits erfolgreiche Konzepte vorgefunden haben. Dazu kommt, dass im Zeitalter der unzähligen Angebote von Group-, Live- und Clubshopping deutlich mehr attraktive Deals auf dem Markt verfügbar sind, als im Jahr 2008.

Die Erfolgsformel wird darin bestehen, dass sich Sparfreunde.com nicht zum großen Aggregator von Produktkatalogen entwickelt, sondern dass die Schnäppchen-Plattform von Beginn an auf die Stimmen der Community hört und ausschließlich die besten Deals und Gutscheine den Lesern präsentiert.

Hinter Sparfreunde.com steckt das junge Vorarlberger Startup Webgears, das bereits erfolgreich den Schnäppchenblog Preisjäger.at betreibt. Zu den Gründern und Entwicklern von Sparfreunde gehören Alexander Bitsche (26), Daniel Ender (25) und Tobias Klien (24).

Andreas Kisslinger baut mit Unterstützung von Stefan Jager, dem ehemaligen Programmierer vom österreichischen Pornoportal Redtube, das christliche Netzwerk cross.tv.

Der Tiroler Andreas Kisslinger ist Geschäftsführer und Chefkoordinator von cross.tv. Einer der 22 Mitarbeiter ist Stefan Jager, der 2008 als Programmierer von der Porno-Videoplattform Redtube zu cross.tv “konvertiert” hat. Gegenüber Wirtschaftsblatt betont Kisslinger: “Für einen Programmierer ist es egal, was als Content nach außen gebracht wird. Der Programmcode schaut immer gleich aus.”

“In zwei bis drei Jahren wollen wir cross.tv an die Nasdaq bringen”, erklärt Andreas Kisslinger, Geschäftsführer von cross.tv dem Wirtschaftsblatt. Der offizielle Firmensitz wurde 2009 von Bratislava nach Charlotte in den USA verlegt. In Wien bleibt ein Büro erhalten, das mit der Gründung 2007 eröffnet wurde. Die Verlagerung in die USA begründet der gläubige Protestant mit der Affinität der Amerikaner via Internet zu religösen Themen. Geld will das Unternehmen künftig vor allem mit Online-Werbung, Video-Streaming-Services und als Portal-Dienstleister verdienen.

Mit brands4friends startet der erfolgreiche deutsche Online-Shopping-Club jetzt auch in Österreich. Mit neuen Aktionen wollen die Berliner speziell auf die Nachfrage des österreichischen Marktes eingehen und auch jungen Designern mehr Raum bei brands4friends bieten.

brands4friends versteht sich als exklusiver Shopping-Club mit Marken zu Freundschaftspreisen. Bei zeitlich limitierten Verkaufsaktionen können ausschließlich Club-Mitglieder diese um bis zu 70 Prozent unter der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers kaufen. Mitglied werden kann man entweder durch Einladung von einem bereits registrierten Mitglied oder man bewirbt sich über die Warteliste um eine Mitgliedschaft. (brands4friends Gutschein)

Gegründet wurde brands4friends im Jahr 2007 in Deutschland. Die Plattform hat aktuell 2,5 Millionen registrierte Clubmitglieder, davon etwa 50.000 in Österreich. Einer der Gründer ist der Oberösterreicher Constantin Bisanz, der auch als Geschäftsführer tätig ist. 10 Mitarbeiter werden ab sofort den österreichischen Markt und seine Mitglieder vorwiegend von Berlin aus betreuen. 2009 will das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von 85 Millionen Euro erwirtschaften.

Zur privaten Einladung von brands4friends.at

DocFinder.at will die Suche nach dem passenden Arzt erleichtern und bietet dazu seinen Nutzern die Möglichkeit, Ärzte zu bewerten und weiter zu empfehlen. Auf die Idee kamen zwei Mitarbeiter von Siemens.

Das Wiener Startup wagt sich an das viel diskutierte Thema “Arztebewertungen” ran. Das Ziel von DocFinder ist es, Ärzte und Patienten miteinander zu vernetzen. Ärzte können sich und ihre Leistungen auf dem Gesundheitsportal präsentieren. Das umfangreiche Ärzteverzeichnis soll Patienten die Suche nach einem passenden Dienstleister ermöglichen.

“Mit DocFinder wollen wir den Patienten österreichweit die Möglichkeit geben von den hohen erfahrungswerten anderer zu profitieren und damit schnell und einfach die passende Arzt zu finden”, so Gerald Timmel, Geschäftsführer von DocFinder.

Beim Patienten-Feedback stehe allerdings die Bewertung der Dienstleistung und nicht die ärztliche Kompetenz im Vordergrund”, so die Macher in ihrer Presseaussendung.

Die DocFinder GmbH wurde 2009 in Wien von Gerald Timmel und Claudio Winkler gegründet. DocFinder verzeichnet laut den Gründern rund 1.100 Besucher pro Tag.

Mit Poken hat das Schweizer Start-Up Poken S. A. bunte Plastikfiguren erfunden, welche die Papiervisitenkarten ablösen sollen. Im Interview mit Tiburan-TV spricht Gründer Stephane Doutriaux über die Idee von Poken, die Zielmärkte und wie das Unternehmen aus Lausanne weiter wachsen soll.

Mit Golfit.at startet diese Woche die erste Golf-Community in Österreich. Die Plattform sammelt umfangreiche Informationen zum Golfsport und vernetzt Golfer in der Community.

“Alles rund ums Golfen!” lautet das vielversprechende Motto von Golfit.at. Um die Gunst der über 100.000 aktiven Golfer in Österreich, die in den 150 Golfclubs des Landes registriert sind, buhlt Golfit.at mit einem Bewertungssystem von Golfclubs, persönlichen Spieler-Statistiken, gepaart mit Community-Features wie zB den Gruppen und Mitglieder-Profilen.

Golfplätze werden von den Nutzern bewertet, sodass neuen Golfern die Wahl für den passenden Golfclub erleichtert werden soll. Mittels Premium-Mitgliedschaften können sich Golfclubs präsentieren und den Golfit.at Mitgliedern Vergünstigungen anbieten.

Angefangen hat alles 2009, als Hans-Peter Manzenreiter das erste Mal einen Golfschläger in den Händen hält. Fasziniert vom Golf-Sport hatte er kurz darauf die Idee zum Aufbau einer eigenen Golf-Plattform. Zusammen mit Sebastian Moser und Sandra Schierz entwickelte dann der Wiener innerhalb von 4 Monaten Golfit.at.

Auf Preisjäger können Nutzer die besten Schnäppchen-Angebote auf einer Plattform zusammentragen. Mit einem neuen Design sollen die besten Deals im Netz noch leichter auf Preisjäger gefunden werden.

Preisjäger will die erste Anlaufstelle für Schnäppchen-Jäger in Österreich & Deutschland werden. Die Website lebt vom Mitmachen der Nutzer. Besucher können so genannte “Quickdeals” auf Preisjäger stellen. “Uns ist wichtig, den Besuchern eine objektive Schnäppchenbeurteilung anzubieten”, so Mitgründer Daniel Ender aus Altach.

Gesammelte Schnäppchen mit persönlicher Einschätzung und weiterführenden Links zu Testberichten oder Foren sollen nicht nur beim Geldsparen helfen, sondern dem Besucher weitere Informationen zum Produkt liefern. Derzeit werden neben Schnäppchen auch Guides verfasst. In Zukunft soll sich Preisjäger laut Auskunft der Macher noch mehr in Richtung News-Portal entwickeln.

Im April 2008 wurde Preisjäger von drei Vorarlbergern als privates Projekt gestartet. Mittlerweile verzeichnet die Website täglich über 7.000 Zugriffe.