Max-F. Scheichenost will mit DailyDeal den österreichischen Markt erobern. Im Interview erklärt der Geschäftsführer von DailyDeal.at, wie er als Wiener zu einem Berliner Startup gekommen ist, worauf das Geschäftsmodell basiert und wie sich DailyDeal von der mächtigen Konkurrenz CityDeal unterscheiden will.
Hi Max, kannst du bitte das Konzept von DailyDeal erläutern?
DailyDeal.at bietet täglich wechselnde, lokale Angebote mit Preisnachlässen von 40 bis zu 80 Prozent aus den Bereichen Gastronomie, Wellness, Beauty, Lifestyle, Freizeit und Sport an. Finden sich in einem bestimmten Zeitraum genügend Interessenten für das Angebot, kommt der „Deal“ zustande und die Gutscheine können entweder direkt beim Kooperationspartner eingelöst oder verschenkt werden. Über Twitter und Facebook können „DailyDealer“ ihre Freunde über den Deal informieren und mit ins Netzwerk holen.
Wer steckt hinter DailyDeal?
Die DailyDeal GmbH wurde am 29. September 2009 von Fabian und Ferry Heilemann gegründet. Das Unternehmen beschäftigt derzeit rund 80 Mitarbeiter in Deutschland und hat seinen Sitz in Berlin-Prenzlauer Berg. Seit Anfang Februar gibt es DailyDeal.at in Österreich. In unserer Wiener Zentrale engagieren sich bereits 4 hochmotivierte Mitarbeiter dafür, dass wir attraktive Deals in Wien, Salzburg, Innsbruck und Graz anbieten können.
Wie kam es zu der Idee?
Als die Brüder Fabian und Ferry Heilemann Couponing in den USA kennenlernten und das Potenzial des Lifestyle-Couponing erkannten, war die Gründung des ersten deutschlandweiten Premium-Portals für lokale Lifestyle-Erlebnisse der nächste logische Schritt. Das Geschäftsmodell des neuen Startups überzeugte sofort, die Brüder Heilemann konnten international erfahrene und renommierte Investoren für das Unternehmen gewinnen.
Für welche Tätigkeiten bist du bei DailyDeal verantwortlich? Wie kommt ein Wiener zu einem Berliner StartUp?
Ich bin gemeinsam mit Markus Pichler Geschäftsführer von DailyDeal.at. Das bedeutet, wir tragen die Verantwortung für die Geschäfte in Österreich. Wir haben uns die Aufgaben ein wenig geteilt, ich kümmere mich um den Markenauftritt von DailyDeal Österreich und den Bereich Sales. Markus ist für den Bereich Marketing und Controlling zuständig. Wir ergänzen uns hier sehr gut. Zum Berliner StartUp bin ich über unseren Freund und Investor Michael Brehm (Ex-StudiVZ) gekommen. Vor einem Jahr machte ich ein Praktikum bei ihm, seitdem stehen wir in regelmäßigem Kontakt. So verriet er mir schon während meines Auslandsemesters in Kanada, dass etwas Spannendes auf mich zukommt. So war es auch: Seit Anfang Jänner bin ich bei DailyDeal an Bord – das geht manchmal schneller, als man denkt.
Worauf basiert das Geschäftsmodell von DailyDeal?
DailyDeal ist ein Lifestyle-Couponing-Portal, welches den Usern die Möglichkeit gibt, tolle lokale Angebote, die täglich wechseln, zu einem unschlagbaren Preis zu erwerben. Der Deal kommt jedoch nur zustande, wenn eine bestimmte Anzahl Deals verkauft werden. Hier kommt die hohe soziale Komponente ins Spiel: DailyDealer informieren Ihre Freunde, Bekannten, Kollegen über diverse Social Networks, wie z.B. Twitter, Facebook oder Xing über das tolle Angebot und sichern so die Mindestanzahl der verkauften Deals – und genießen am Ende mit ihren Freunden das Schlemmermenü oder den Wellnesstag.
Wo siehst du die Stärken von DailyDeal? Warum wird sich euer Portal durchsetzen?
Wir bieten den Menschen mehr Lifestyle, Luxus und Exklusivität im Leben an – und das zu einem unschlagbaren Preis. Wo spart man heute schon 40-80 Prozent? Es ist eine Bereicherung, unsere Deals einzulösen, Freunden, einem Familienmitglied oder der/dem Liebsten einen schönen Gutschein zu schenken und sie damit glücklich zu machen.
Aber nicht nur das: Entscheidend ist auch, was im Hintergrund abläuft: Wir bieten nicht nur tolle Deals an, sondern wir betreuen unsere Kunden persönlich, die DailyDealer genauso wie unsere Kooperationspartner. Unsere Kooperationspartner werden genau selektiert, Trendscouts vor Ort testen die Angebote – nur Angebote, die unseren hohen Qualitätsansprüchen genügen, werden als Deals eingestellt. Das schätzen unsere Kunden besonders. Und es wird nie langweilig: Jeden Tag ein neuer Deal, neue Locations, neue Angebote. Unsere Trendscouts vor Ort sind immer auf der Suche und wählen die attraktivsten Angebote in ihrer Stadt für uns aus.
Berichten zufolge soll euer Konkurrent CityDeal rund 30 Millionen Euro Risikokapital eingesammelt haben. Wie grenzt ihr euch von der Konkurrenz ab und ist es möglich, diese Millionen an Marketingausgaben überhaupt langfristig wieder rein zu bekommen?
Ich kann keine Aussage darüber treffen, wofür ein anderes Unternehmen sein Geld ausgibt, wir bei DailyDeal jedoch setzen unser Marketingbudget äußerst effizient ein. Wir bieten vielfältige und abwechslungsreiche Deals für jede Altersgruppe an, jeden Tag einen andern Deal. Zusätzlich bieten wir auch überregionale Deals – die SuperDeals an, wie z.B. mit OMV oder H&M, diese Gutscheine können in ganz Österreich eingelöst werden.
Es ist immer spannend und überraschend, auf unsere Internetseite zu gehen, da die Deals so abwechslungsreich wie unsere hochkarätigen Kooperationspartner sind. Und dabei bleibt es auch: DailyDeal legt Wert auf langfristige und nachhaltige Partnerschaften. Ich muss auch noch einmal betonen: Wir rufen nicht einfach Restaurants, Hotels oder andere mögliche Kooperationspartner an und stellen mit ihnen einen Deal zusammen, sondern unsere Trendscouts sind direkt vor Ort, testen und prüfen das Angebot des potentiellen Partners. Damit sichern wir den hohen Qualitätsstandard unserer Deals. Unsere User können sich immer mit Fragen an uns wenden, unsere Kooperationspartner werden hervorragend von unserem Salesteam betreut. Und wir legen sehr viel Wert auf persönliche und professionelle Betreuung unserer Kunden, der gute Service macht den Unterschied!
Welche Zielgruppe und Zielmärkte spricht DailyDeal an?
Besonders DailyDeal-affin sind Internetnutzer zwischen 20 und 40 Jahren. Grundsätzlich bieten wir jedoch Deals für Jedermann. Auch Personen über 40 dürfen bei uns natürlich dealen – bei den Angeboten fällt es ja auch schwer, zu widerstehen. Wir kommen in Zeiten der Finanzkrise auch dem „Sparsinn“ der Bevölkerung entgegen, nur, dass wir KEINE Billigprodukte, sondern qualitativ hochwertige Lifestyle-Erlebnisse anbieten.
Eine spannende Frage ist auch immer die des Wachstums. Mit welchen Marketing-Tools wollt ihr die Anzahl eurer Neukunden erhöhen?
Wir bieten täglich neue, attraktive Deals, wer regelmäßig auf DailyDeal.at schaut, kann sich von der Vielfältigkeit und der Abwechslung überzeugen. Noch einfacher ist es für unsere User, die den Newsletter abonniert haben, damit sind sie immer auf dem neusten Stand. Du kennst es doch auch: Du warst in einem tollen Restaurant essen und erzählst gleich Deinen Freunden davon – unsere Kunden tun das auch. Vor allem: Sie informieren z.B. ihre Freunde über Twitter oder Facebook von einem tollen Deal, damit die Mindestanzahl der verkauften Deals zustande kommt. Was ist einfacher, als die Gutscheine dann gemeinsam einzulösen und gemeinsam mit Menschen, die man mag, das Leben zu genießen? Es gibt natürlich auch immer neue, spannende Deals. So schließen wir gerade eine Kooperation mit einem Technologie- und Trendführer mit starker Reichweite in unserer Zielgruppe, entwickeln neue Inhalte und Möglichkeiten für unsere User, um DailyDeal als Gesamtportal zum Erlebnis zu machen.
Wo möchtet ihr mit DailyDeal in 3 Jahren stehen?
In drei Jahren sind wir unumstrittener Marktführer!
Wie lauten deine drei Lieblingswebsites?
www.zeit.de
www.facebook.com
…die dritte Lieblingswebsite ändert sich in regelmäßigen Abständen
Wie siehst du die Internetszene in Österreich?
Die Internetszene in Österreich hat sich in den letzten Jahren sehr gewandelt. Obwohl noch immer die meisten innovativen Ideen aus Berlin oder anderen europäischen Städten kommen, merken wir schon, dass auch die Österreicher immer erfolgreicher Ideen umsetzen und aufstrebende Unternehmen gründen. Wichtig ist, „über den Tellerrand“ hinaus zu blicken und zu denken. Bei den meisten Internetangeboten gibt es keine „klassischen“ Grenzen mehr, sondern unterschiedliche Kulturen. Also muss man mit einer bahnbrechenden Idee auch über Grenzen hinweg denken – mindestens für den deutschsprachigen Raum. Insgesamt bemerken wir einen sehr starken Aufwind in Österreich, besonders in Wien.
Welche Frage würdest Du Dir gern selbst noch stellen? Wie lautet die Antwort?
Warum bin ich GF bei DailyDeal?
Weil DailyDeal am Puls der Zeit tickt, definitiv eine Bereicherung des Marktes ist, eine tolle Möglichkeit ist, sein Leben interessanter, vielfältiger und exklusiver zu gestalten – ganz einfach, selbsterklärend und absolut unkompliziert! So vielen Menschen wie möglich diese tolle Option zu geben, ist doch eine wunderbare Aufgabe!
Danke für das Interview!
Das E-Interview führte Thomas Gabriel von Internetszene.at am 14.04.2010.
Das französische Telefon- und Branchenverzeichnis Pages Jaunes hat alle Anteile an der österreichischen Personensuchmaschine 123people gekauft. Über den Kaufpreis ist von 10 bis 15 Millionen Euro die Rede.

123people startete Anfang 2008 mit der Online-Personensuche. Gegenwärtig verzeichnet die Website 40 Millionen Unique Visitors pro Monat in elf verschiedenen Ländern. Mit der Übernahme soll Pages Jaunes nach eigenen Angaben zum größten nicht-amerikanischen Werbeträger werden. “Die Integration von 123people in den Pages-Jaunes-Konzern ist für beide Seiten gut. Pages Jaunes ist ein starkes Unternehmen und macht bereits 40 Prozent seines Umsatzes im Web”, sagt 123people-CEO Russell E. Perry im Gespräch mit pressetext.
Über den genauen Kaufpreis vereinbarten beide Parteien Stillschweigen. Investor Markus Wagner, Founder & President von i5invest, kommentierte locker und erfreut den Verkauf auf der Facebook Page von internetszene.at mit: “Geniale Chance für den Österreichischen Internet-Standort - hier wird sich sicher noch einiges tun… :-)!”
Das Start-up, das mit Unterstützung des IT-Inkubators i5invest entwickelt und später auch von Gamma Capital Partners finanziert wurde, soll dem Firmenstandort Österreich erhalten bleiben.
“CHiLLi.cc” heißt nun “mokant.at“. In neuem Design präsentiert sich das Jugend-Portal ab sofort den Besuchern. Als Herausgeberin des Magazins folgt Michaela Wein dem ehemaligen Chefredakteur János Fehérvary.

Der Verein CHiLLi hat sich im Jänner neu zusammengesetzt und beschlossen, ein neues Magazin herauszugeben. “Die Neugründung war notwendig, da sich Marke und Domain nach dem Ende der Kooperation mit ‘Die Presse Digital’ nicht mehr in Besitz des Vereins befinden”, betont Herausgeberin Michaela Wein.
Die Kooperation mit der “Presse Digital” wurde beendet, um sich die Lizenzgebühren für Domain und Markte zu sparen. mokant.at soll dort anknüpfen, wo CHiLLi.cc vor einem halben Jahr aufgehört hat. Neue geschäftsführende Vorsitzende des Vereins ist Michaela Wein.
Medienhaus.com bringt das Freizeit- und Szeneportal eraffe nach Östereich. Die bestehenden Plattformen sexyparty.at, partypeople.at, vienna.at/party sowie life-shoots.com werden unter dem Dach von eraffe.at zusammengeführt.
Die Verschmelzung soll eraffe.at mit über 100.000 Mitgliedern zu einem der größten Portale in Österreich machen. “Den Usern verschaffen wir damit eine schnellere Performance, breitere Funktionspalette und größere Übersichtlichkeit”, so mediehaus.com Geschäftsführer Mario Mally.
Von Bayern aus eroberten die Gründer Maximilian Kuss und Stefan Arends der eraffe Media GmbH & Co. KG in den letzten Monaten still und heimlich viele Landstriche in der ganzen Republik. Nun wollen die Rosenheimer mit dem Partner Medienhaus.com den Sprung nach Österreich schaffen.
Neuigkeiten aus der Internetszene:
* Wiener Student startet Regional-News-Aggregator
Lokales.at ist ein neuer Aggregator für regionale Nachrichten, der ausgewählte Quellen nach Informationen durchsucht. Gründer Sebastian Moser bezieht dabei die Inhalte für sein Projekt hauptsächlich aus Online-Zeitungen und Blogs. Mehr dazu bei Lokales.at
Ampster mit neuem Player-Widget
Mit Ampster können Artists und Bands ihre Songs im Netz verbreiten. Musiker haben die Möglichkeit, ihre Lieder zum Download anzubieten, direkt zu streamen oder im Widget auf Webseiten einzubinden. Ampster wurde vom Wiener Unternehmen Super-Fi entwickelt. Mehr über Ampster
XING startet heute sein Partner Ecosystem und öffnet sich nach Facebook ebenfalls für Entwickler. ZCOPE ist mit einer Anwendung für das Projektmanagement verfügbar.
Mit dem “XING Partner Ecosystem” integriert XING externe Anwendungen auf Basis von OpenSocial in das soziale Netzwerk. Damit ist es für Entwickler erstmals möglich, ihre eigenen Applikationen auf der Business-Plattform bereitzustellen.
ZCOPE hat es als erste österreichische Anwendung in das Ecosystem von XING geschafft. Die webbasierte Projektmanagement-Lösung ermöglicht mit der neuen Applikation das effiziente Planen und Durchführen von Projekten direkt auf XING. Für Projekte können die drei klassischen Projektmanagement-Bereiche Aufgaben, Termine und Budgets verwaltet werden.
“XING eröffnet uns als Business-Plattform einen direkten Zugang zu exakt unserer Zielgruppe. Wir wollen durch XING ZCOPE einem noch größeren Publikum zugänglich machen. Zudem ist es Teil unserer langfristigen Strategie, ZCOPE möglichst offen für andere Netzwerke zu machen”, so Constance Stickler von ZCOPE im Gespräch mit internetszene.at.
Gegründet wurde das Projektmanagement-Tool ZCOPE im September 2008 von der HID GmbH mit Sitz in Bregenz. “Unser Ziel ist es, mit ZCOPE einen neuen Standard für webbasiertes Projektmanagement zu setzen”, erklärt Oliver J. Wolff, Geschäftsführer der HID GmbH.
Neuigkeiten aus der Internetszene:
* Techcrunch nominiert Soup.io für Europe Awards
Der einflussreiche IT-Blog Techcrunch hat bei den Europe Awards Soup.io in der Kategorie “Best Bootstrapped Start-up” nominiert. Soup.io ist ein kostenloser Tumbleblog-Service aus Wien. Der “Eintopf aus dem Internet” erlaubt das einfache Publizieren von Texten, Bildern und Videoinhalten. Mehr bei futurezone.orf.at
* Mike Mederake leitet Salzburg24.at
Mike Mederake ist neues Mitglied der Geschäftsleitung der medienhaus.com GmbH und wurde als Prokurist für die Geschäfte des zur austria.com Gruppe (vienna.at, salzburg24.at, vol.at und austria.com) bestellt. Salzburg24.at verzeichnet monatlich ca. 180.000 Unique Clients, sowie 4,5 Million Page Impressions (lt. ÖWA). Mehr bei medienhaus.com
HEROLD Business Data übernimmt 24 Prozent des Wiener Startups Tupalo und vereinbart eine strategische Partnerschaft. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Tupalo ist ein von Nutzern verfasstes Onlineverzeichnis über Freizeit- und Unterhaltungslocations. Mit HEROLD holt sich das Wiener Unternehmen nach dem Inkubator i5invest den führenden Gelbe Seiten Anbieter in Österreich als strategischen Investor. Im Rahmen der strategischen Partnerschaft wird HEROLD nicht nur Kapital, sondern auch die Daten aus den Gelben Seiten für die Tupalo zur Verfügung stellen. Auf herold.at wird bei jedem auch auf Tupalo abrufbaren Unternehmenseintrag nun ein Link “Firma auf Tupalo bewerten” angezeigt.
“Im Web 2.0-Zeitalter sind die Social Yellow Pages von Tupalo die perfekte Ergänzung zu unserem Angebot”, so HEROLD Geschäftsführer Thomas Friess. Lukas Zinnagl schreibt im Tupalo Blog: “Wir werden weiterhin als ein unabhängiges Unternehmen agieren, wobei uns auch einige neue Personen bei der Expansion von Tupalo.com helfen werden”.
2007 wurde Tupalo vom Österreicher Clemens Beer und dem Amerikaner Michael Borras in Wien gegründet. Seit Ende 2008 ist auch der österreichische Inkubator i5invest an Tupalo beteiligt.
Ähnlicher Eintrag: Tupalo: Geheimtipps aus deiner Nachbarschaft
Auf Preisjäger können Nutzer die besten Schnäppchen-Angebote auf einer Plattform zusammentragen. Mit einem neuen Design sollen die besten Deals im Netz noch leichter auf Preisjäger gefunden werden.
Preisjäger will die erste Anlaufstelle für Schnäppchen-Jäger in Österreich & Deutschland werden. Die Website lebt vom Mitmachen der Nutzer. Besucher können so genannte “Quickdeals” auf Preisjäger stellen. “Uns ist wichtig, den Besuchern eine objektive Schnäppchenbeurteilung anzubieten”, so Mitgründer Daniel Ender aus Altach.
Gesammelte Schnäppchen mit persönlicher Einschätzung und weiterführenden Links zu Testberichten oder Foren sollen nicht nur beim Geldsparen helfen, sondern dem Besucher weitere Informationen zum Produkt liefern. Derzeit werden neben Schnäppchen auch Guides verfasst. In Zukunft soll sich Preisjäger laut Auskunft der Macher noch mehr in Richtung News-Portal entwickeln.
Im April 2008 wurde Preisjäger von drei Vorarlbergern als privates Projekt gestartet. Mittlerweile verzeichnet die Website täglich über 7.000 Zugriffe.
sms.at ist weiter auf Expansionskurs. Die Grazer geben die Übernahme von eventzszene.at bekannt. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
sms.at will mit dem Kauf des Eventportals einen weiteren Wachstumsschub verzeichnen. eventszene.at gehört mit monatlich 130.000 Unique User zu den führenden Eventportalen im ostösterreichischen Raum. Bisheriger Inhaber des Veranstaltungsmagazin’s war NoSpooN mit Sitz in Wien. Künftig sollen auf eventszene.at auch Veranstalter vom umfangreichen Portfolio und der stetig wachsenden Community von sms.at profitieren. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. sms.at-Geschäftsführer Martin Pansy rechnet aber damit, dass sich die Übernahme binnen zwölf Monaten amortisiert.
Gegründet wurde sms.at im Jahr 1999 und war damit Europas erstes profitables Internet Portal für Handybenutzer. Begonnen hat die Erfolgsstory mit einem Gratis-SMS-Versand. Das Unternehmen zählt mit rund 800.000 Unique User zu den Top 10 Websites in Österreich.






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