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	<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 17:19:39 +0000</pubDate>
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		<title>Interview mit Christoph Brenner - SEOlytics</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 17:19:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gabriel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

		<category><![CDATA[Seo-Experte]]></category>

		<category><![CDATA[SEO-Tools]]></category>

		<category><![CDATA[SEOlytics]]></category>

		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Christoph Brenner spricht im Interview mit VentureTV über die Erfolgsfaktoren von Suchmaschinen-Optimierung und erklärt den Unterschied von klassischen SEO-Tools und dem kostenlosen Google Analytics. Der Geschäftsführer der SEOlytics GmbH betont, dass kein Weg am Aufbau von Backlinks vorbei führt, da On-Page-Optimierung lediglich 20 - 30 % des eingesetzten Aufwandes ausmacht. Im Feld der besten SEO-Analyse-Tools [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Christoph Brenner spricht im Interview mit <a href="http://www.venturetv.de/">VentureTV</a> über die Erfolgsfaktoren von Suchmaschinen-Optimierung und erklärt den Unterschied von klassischen SEO-Tools und dem kostenlosen Google Analytics. Der Geschäftsführer der SEOlytics GmbH betont, dass kein Weg am Aufbau von Backlinks vorbei führt, da On-Page-Optimierung lediglich 20 - 30 % des eingesetzten Aufwandes ausmacht. Im Feld der besten SEO-Analyse-Tools nennt der SEO-Experte die <a href="http://www.sistrix.de/">SISTRIX Toolbox</a>, <a href="http://www.searchmetrics.com/">searchmetrics</a> und <a href="http://www.seolytics-gmbh.de/">SEOlytics</a>.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/8hpR7LfpSh4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/8hpR7LfpSh4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Präsentation Vorarlberger Webprojekte</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 15:49:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gabriel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Communitybuilding kennt keine Semesterferien! Am 4. Februar werden in Dornbirn die beliebtesten Vorarlberger Webprojekte vorgestellt. 
Die Internetszene im Ländle lebt! Viele innovative Services buhlen um die Aufmerksamkeit der Vorarlberger. Um den Austausch unter den Web-Interessierten zu fördern, initiert das Coworking Lab ein Treffen. Bei der Veranstaltung &#8220;Vorarlberger Webprojekte stellen sich vor&#8221; werden folgende Websites präsentiert:
* [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Communitybuilding kennt keine <a href="http://futurezone.orf.at/tipps/stories/1638002/">Semesterferien</a>! Am 4. Februar werden in Dornbirn die beliebtesten Vorarlberger Webprojekte vorgestellt. </strong></p>
<p>Die <a href="http://www.internetszene.at/2009/11/06/die-beliebtesten-websites-in-vorarlberg/">Internetszene</a> im Ländle lebt! Viele innovative Services buhlen um die Aufmerksamkeit der Vorarlberger. Um den Austausch unter den Web-Interessierten zu fördern, initiert das <a href="http://lab.netculture.at/coworking/">Coworking Lab</a> ein Treffen. Bei der Veranstaltung &#8220;Vorarlberger Webprojekte stellen sich vor&#8221; werden folgende Websites präsentiert:</p>
<p>* <a href="http://www.vorarlblog.at" target="_blank">vorarlblog.at</a> mit Eric Poscher<br />
* <a href="http://www.furtgo.at" target="_blank">furtgo.at</a> mit Daniel Bickel<br />
* <a href="http://www.wetterring.at" target="_blank">wetterring.at</a> mit Lukas Alton<br />
* <a href="http://www.hüt.at" target="_blank">hüt.at</a> mit Christof Flachsmann<br />
* <a href="http://www.feldkirch360.at" target="_blank">feldkirch360.at</a> mit Marc Walser<br />
* <a href="http://www.preisjäger.at" target="_blank">preisjäger.at</a> mit Daniel Ender<br />
* <a href="http://www.v-ticket.at" target="_blank">v-ticket.at</a> mit Joe Blocher<br />
* <a href="http://www.vol.at" target="_blank">vol.at</a> mit Marc Springer</p>
<p>Jedes Projekt hat 7 Minuten Zeit sich zu präsentieren. Nach den Vorträgen wird es ein Panel geben. Die Veranstaltung wird von Thomas Gabriel moderiert.</p>
<p>Facts: 20.00 Uhr, Coworking Lab, Marktstraße 4, 6850 Dornbirn<br />
Eintritt ist frei!</p>
<p>Zum <a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=417162670443&amp;index=1">Facebook Event</a></p>
<p>Organisation: Eric Poscher &amp; Sacha Schlegel</p>
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		<title>Günstige Shops bei Ladenzeile</title>
		<link>http://www.internetszene.at/2010/02/01/gunstige-shops-bei-ladenzeile/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 14:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gabriel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>

		<category><![CDATA[Ladenzeile]]></category>

		<category><![CDATA[Robert Maier]]></category>

		<category><![CDATA[Shopping]]></category>

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		<description><![CDATA[ladenzeile.at will das Einkaufszentrum für Fashion, Trends und Styles im Internet werden. Das Berliner Startup aggregiert dazu die Produkte hunderter Online-Shops.

Im Frühjahr 2009 wurde das Shoppingportal gestartet. Inzwischen verlinkt ladenzeile die Produkte aus 240 Online-Shops. Der Begriff &#8220;Ladenzeile&#8221; steht für eine Ansammlung verschiedener Shops unter einem Dach. Ladenzeile tritt somit nicht selbst als Händler auf, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ladenzeile.de/">ladenzeile.at</a> will das Einkaufszentrum für Fashion, Trends und Styles im Internet werden. Das Berliner Startup aggregiert dazu die Produkte hunderter Online-Shops.</p>
<p><a href="http://www.ladenzeile.at" target="_blank"><img class="alignnone" title="ladenzeile.at" src="http://www.internetszene.com/wp-content/uploads/2010/01/ladenzeile.png" alt="" width="450" height="134" /></a></p>
<p>Im Frühjahr 2009 wurde das Shoppingportal gestartet. Inzwischen verlinkt ladenzeile die Produkte aus 240 Online-Shops. Der Begriff &#8220;Ladenzeile&#8221; steht für eine Ansammlung verschiedener Shops unter einem Dach. Ladenzeile tritt somit nicht selbst als Händler auf, sondern stellt als Portal die Infrastruktur zur Einbindung der Online-Shops zur Verfügung.</p>
<p>“Wer <a href="http://sport.ladenzeile.de">Sport</a>-Artikel und  <a href="http://www.bademode.com">Bademode</a> kaufen will, muss nun nicht mehr unzählige Shops besuchen. Ein Klick bei ladenzeile genügt und die Besucher finden genau das, was sie wollen”, betont Robert Maier, Gründer und Geschäftsführer der Visual Meta GmbH. Johannes Schaback und Robert Maier haben im Dezember 2008 die Betreiber-Plattform von ladenzeile.de, Visual Meta GmbH, gegründet.</p>
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		<title>Interview mit Paul Hemetsberger von dict.cc</title>
		<link>http://www.internetszene.at/2010/01/12/interview-mit-paul-hemetsberger-von-dictcc/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 10:03:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gabriel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

		<category><![CDATA[dict.cc]]></category>

		<category><![CDATA[Paul Hemetsberger]]></category>

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		<description><![CDATA[dict.cc ist mehr als ein großes Online-Wörterbuch! Vor sieben Jahren startete Paul Hemetsberger in seiner Freizeit den Übersetzungsdienst. Im Interview spricht der Wahl-Wiener über das Konzept, die Konkurrenten von dict.cc und warum ihn Anfragen von Investoren kalt lassen. 

Hallo Paul,
wenn du dich kurz vorstellst:
Ich bin Paul Hemetsberger, 32 Jahre alt, Wahl-Wiener und ursprünglich Oberösterreicher, Website-Entwickler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.dict.cc" target="_blank">dict.cc</a> ist mehr als ein großes Online-Wörterbuch! Vor sieben Jahren startete <a href="https://www.xing.com/profile/Paul_Hemetsberger" target="_blank">Paul Hemetsberger</a> in seiner Freizeit den Übersetzungsdienst. Im Interview spricht der Wahl-Wiener über das Konzept, die Konkurrenten von dict.cc und warum ihn Anfragen von Investoren kalt lassen. </strong></p>
<p><a href="http://www.dict.cc" target="_blank"><img class="alignnone" src="http://www.internetszene.at/fotos/dictcc.jpg" alt="" width="450" height="130" /></a></p>
<p><strong>Hallo Paul,<br />
wenn du dich kurz vorstellst:<br />
</strong>Ich bin Paul Hemetsberger, 32 Jahre alt, Wahl-Wiener und ursprünglich Oberösterreicher, Website-Entwickler seit 1997 und Betreiber von <a href="http://www.dict.cc" target="_blank">dict.cc</a>.</p>
<p><strong>Kannst du bitte das Konzept von dict.cc erläutern?<br />
</strong>Die Idee ist ein Onlinewörterbuch für Übersetzungen, das von Benutzern gepflegt und erweitert wird. Es ist nicht wie Wikipedia oder Wiktionary seitenbasiert, sondern tabellarisch aufgebaut. Im Gegensatz zu anderen Wörterbüchern, die sich seit einiger Zeit auf die Fahnen schreiben, communitybasiert zu sein, dann aber doch Benutzervorschläge &#8220;nur&#8221; redaktionell einpflegen, wird bei dict.cc der gesamte Prozess - vom Vorschlag über mehrere Prüfungsrunden zum verifizierten Eintrag - durch die Community gemacht. Dafür gibt es ein automatisches Rechtesystem, das auf der Bewertung der bisher eingespeisten Reviews aller Benutzer basiert.</p>
<p><strong>Wer steckt hinter dict.cc?</strong><br />
Dahinter stecke ich, ursprünglich alleine, und seit einigen Monaten auch <a href="http://www.muhamedmesic.com" target="_blank">Muhamed Mesic</a> als Sprachexperte, der sich darum kümmert, dass die vor kurzem eingeführten neuen Sprachpaare sich gut entwickeln. Die stärkste Säule von dict.cc sind allerdings die langjährigen <a href="http://users.dict.cc/hall-of-fame/" target="_blank">Power-User</a>, die sich mit sagenhaftem Einsatz um die Weiterentwicklung von dict.cc bemühen. Man würde nicht glauben, wie viel sich hinter der Fassade eines &#8220;einfachen&#8221; Wörterbuchs an Kommunikation abspielt und wie viele Reibungspunkte dabei auch auftreten können. Aber ich denke, gerade das schweißt die dict.cc-Gemeinde zusammen und sorgt dafür, dass das Wörterbuch als Endprodukt wirklich gut ist.</p>
<p><strong>Wie kam es zu der Idee im Herbst 2002?</strong><br />
Die Idee gab es schon viel länger. Ursprünglich (1998) hatte ich vor, eine Art Online-Lexikon zu entwickeln, um während meiner Zivildienstzeit programmiertechnisch nicht aus der Übung zu kommen. Damals hatte ich schon die Idee, das Wissen von Freiwilligen aus aller Welt zu bündeln, inspiriert von Usenet-Newsgroups (kennt heute kaum noch jemand). Leider waren damals meine Programmierkenntnisse noch nicht ausreichend, deshalb musste ich die Umsetzung verschieben.<br />
Die Domain <a href="http://www.knowhowbase.com" target="_blank">knowhowbase.com</a> habe ich seit 2000 registriert, aber bisher noch nie verwendet. Heute bräuchte ich sie eigentlich nicht mehr, da Wikipedia und Google mit Knol die Idee schon erfolgreich umgesetzt haben.</p>
<p>Aber, um zu 2002 zurückzukommen: In diesem Jahr bin ich über die Vokabeldatenbank der TU Chemnitz gestolpert. Ehrlich gesagt, wäre das nur als eine Art Versuchsballon gedacht gewesen, um meine Idee zu testen. Tja, der Ballon hat sich sehr schnell verselbständigt und die ursprüngliche Idee ersetzt. Der Grundgedanke, die Plattform zur Sammlung von Wissen, lebt in dict.cc weiter.</p>
<p><strong>Wie lange hast du für die Umsetzung benötigt? Wie würdest du die Entwicklung/Wachstum von dict.cc in den letzten 7 Jahren beschreiben?<br />
</strong>Bisher habe ich für die Umsetzung sieben Jahre benötigt.  <img src='http://www.internetszene.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Im Ernst, ich habe nie aufgehört, an dict.cc herumzuprogrammieren. Es gibt bereits jetzt genügend Wünsche und Ideen, um noch jahrelang weiterzuentwickeln und es kommen ständig neue Wünsche von Benutzern dazu.</p>
<p>Die meisten Benutzer sehen nur die Wörterbuch-Suchergebnisseite. Wenn man sich nur einmal in den Mitmach-Bereich hineinwagt, gibt es noch viele Funktionen mehr. Beispielsweise die Sprachaufnahme: Jeder Benutzer kann direkt bei dict.cc über ein Java-Applet Einträge in seiner Muttersprache vertonen. Diese Aufnahmen werden wiederum von anderen Benutzern geprüft und freigeschaltet oder gelöscht, es wird darüber diskutiert, es gibt ein Interface, um Spammer zu sperren, die Aufnahmen können mehreren Einträgen zugeordnet werden, die Prüfer haben unterschiedliche Rechte, und so weiter. Und an sämtlichen Rädchen muss ich natürlich auch immer wieder drehen, bis die jeweilige Funktion irgendwann gut genug ist.</p>
<p>Das Wachstum: Die Zugriffszahlen haben sich meist jährlich verdoppelt. Mittlerweile dauert die Verdopplung schon etwas länger, das könnte am bereits sehr hohen Niveau liegen. Allerdings könnte das Wachstum bald wieder deutlich zulegen, den Grundstein dafür habe ich vor einigen Monaten mit der Freischaltung der Spracherweiterung gelegt. Momentan haben wir 43 Sprachpaare bei dict.cc, von denen 42 noch in den Kinderschuhen stecken. Sie entwickeln sich aber ständig weiter, derzeit kommen täglich 1000 geprüfte Einträge dazu. Sobald die ersten Sprachpaare umfangreich genug sind, könnte sich das Wachstum vervielfachen. Ich bin gespannt und sehr optimistisch.</p>
<p><strong>dict.cc lebt vom Mitmachen der Anwender. Welche Anreize schaffst du, dass Leute ihre Übersetzungen veröffentlichen?<br />
</strong>Das Veröffentlichen, also das Neuvorschlagen von Übersetzungen, ist interessanterweise überhaupt kein Problem. Ich denke, diesbezüglich ist es wohl schon Motivation genug, in dict.cc alle Übersetzungen nachschlagen zu können, die man braucht, also auch die jeweils aktuelle, die man nicht gefunden hat. Ich muss sogar meist das Vorschlagen neuer Übersetzungen künstlich begrenzen, weil die Vorschläge nicht schnell genug abgearbeitet werden können. Für jeden Vorschlag werden mehrere Prüfer benötigt, es dürfen sich aber nicht zu viele ungeprüfte Einträge anstauen, um Teilnehmermotivation und Effizienz des Systems nicht zu beeinträchtigen.</p>
<p>Es gibt ein Ranking unter den Beitragenden, das Qualität und Quantität der Beiträge berücksichtigt. Oft werden hitzige Debatten ausgetragen, um einen Minuspunkt zu vermeiden. Außerdem lernt man als Beitragender andere Sprachbegeisterte kennen und verbessert ganz nebenbei seine eigenen Sprachkenntnisse. Und tatsächlich gibt es auch die Motivation, etwas zurückzugeben, wenn man selbst jahrelang schon von dict.cc profitiert hat.</p>
<p><img class="alignnone" title="dict.cc Team" src="http://www.internetszene.at/fotos/dictcc_team.jpg" alt="" width="450" height="145" /></p>
<p><strong>Wer sind die Konkurrenten von dict.cc? Und wie grenzt sich dict.cc von der Konkurrenz ab?<br />
</strong>Das ist schwer zu sagen. Wenn man von einem Deutsch-Englisch-Wörterbuch spricht, denken die meisten Leute immer noch zuerst an Leo oder das Wörterbuch der TU Chemnitz. Aber es gibt noch viele andere und es werden ständig mehr. dict.cc ist selbstbewusst genug, Mitbewerber direkt zu verlinken, wenn mal ein Begriff nicht gefunden wird.</p>
<p>Das wäre schon einmal ein guter Abgrenzungspunkt. Offensichtlich trauen sich andere Onlinewörterbuchbetreiber nicht zu,  im Sinne der Nutzer auf Mitbewerber zu verweisen. Außerdem muss man sich bei dict.cc für viele Features nicht extra umständlich registrieren. Das Forum, der Vokabeltrainer und zum Teil auch das Wortschatzsystem lassen sich registrierungsfrei benützen. Für registrierte Benutzer gibt es allerdings Zusatzfunktionen, die sich technisch nicht anders realisieren lassen.</p>
<p>Ein anderer Punkt ist die Finanzierung durch Werbung. Die meisten Internetangebote pflastern ihre Seiten mit Werbung zu, fünf Werbeplätze pro Seite sind keine Seltenheit. Bei dict.cc reicht ein Werbemittel pro Seite, um gut über die Runden zu kommen. Andererseits auch wieder klar, ich muss ja kein großes Redaktionsteam bezahlen.</p>
<p>Das absolute Alleinstellungsmerkmal bei dict.cc ist und bleibt natürlich der Fokus auf die Einbeziehung der User, dadurch bedingt natürlich der größere Wortschatzumfang und eine gewisse persönlichere Note. Als Beispiel möchte ich die Sprachaufnahmen für das englische Wort &#8220;tomato&#8221; anführen: vier amerikanische und drei britische Muttersprachler haben dieses Wort bereits vertont. Über den jeweiligen Benutzernamen sieht man oft sogar die Region, aus der der Sprecher stammt.</p>
<p><strong>Worauf basiert das Geschäftsmodell von dict.cc? Ist die Plattform rein werbefinanziert?</strong><br />
Die Plattform ist rein werbefinanziert. Google AdSense und fertig - ich muss keine Zeit mit der Suche nach Sponsoren vergeuden, sondern kann mich rein um den Betrieb und die Weiterentwicklung von dict.cc kümmern. Ursprünglich hatte ich sogar versucht, ohne Werbung, nur mit Spenden durchzukommen, das hat aber nicht geklappt.</p>
<p><strong>Mit über 100 Millionen Seitenaufrufen pro Monat gehört dict.cc zu den erfolgreichsten Websites im deutschsprachigen Raum. Gab es schon Übernahme-Angebote von Bertelsmann, Langenscheidt &amp; Co?<br />
</strong>Es gab schon eine Anfrage diesbezüglich, von einer Kanzlei, die mir den Namen des Klienten nicht genannt hat. Im Nachhinein denke ich mir, ich hätte bis zur Nennung einer Summe mitspielen sollen, aber ich habe gleich gesagt, dass ich dict.cc nicht hergeben will. Zu dem Zeitpunkt schon gar nicht, da war ich kurz vor meinem lang ersehnten Ziel, die Plattform für andere Sprachen zu öffnen. Vielleicht war ich ein wenig überheblich, das gleich abzulehnen, aber dafür war ich ehrlich.</p>
<p>Ach ja, und ab und zu wollen Investoren einsteigen. Das will ich aber gar nicht - das läuft nur darauf hinaus, dass die Nutzer durch gewinnmaximierende Maßnahmen vergrault werden. No way!</p>
<p><strong>Wie sieht die Wachstumsstrategie von dict.cc aus? Welche Ziele hast du dir für 2010 gesetzt?<br />
</strong>Die Strategie war immer schon organisches Wachstum. Abgesehen von kleinen Sponsoring-Aktionen von Events meiner Kollegen aus dem Unternehmerzentrum mache ich keine Werbung. Mein Ziel für 2010 ist, dass ich ein Jahr nach Freischaltung der neuen Sprachen, nach dann acht Jahren ununterbrochener Aufbauarbeit, beweisen kann, dass meine Idee funktioniert.<br />
Danach möchte ich sehen, ob es klappt, zwischendurch mal von woanders aus zu arbeiten und nebenbei ein bisschen die Welt zu erkunden und meine eigenen Sprachkenntnisse zu erweitern.</p>
<p><strong>Wie siehst du die Internetszene in Österreich?<br />
</strong>Ich muss zugeben, ich bekomme vielleicht etwas zu wenig von der österreichischen Internetszene mit. Vielleicht liegt es auch daran, dass die Internetszene für mich nicht an ein bestimmtes Land gebunden ist. Die Zugriffe auf <a href="http://www.dict.cc" target="_blank">dict.cc</a> kommen beispielsweise zum größten Teil aus Deutschland und die Sites mit den meisten Zugriffen in Österreich meist aus den USA. Trotzdem freut es mich immer wieder, wenn auch in unserem kleinen Land tolle neue Projekte entstehen.</p>
<p><strong>Neben dict.cc wirst du wohl auch noch ein paar andere Seiten besuchen. Verrätst du uns, welche?<br />
</strong>Eigentlich nur die üblichen Verdächtigen, von <a href="http://www.amazon.de" target="_blank">Amazon</a>, <a href="http://www.facebook.com" target="_blank">Facebook</a>, <a href="http://www.orf.at" target="_blank">ORF</a> bis <a href="http://www.wikipedia.com" target="_blank">Wikipedia</a>. Dann noch ein paar News-Sites wie <a href="http://www.Pressetext.at" target="_blank">Pressetext</a>, <a href="http://www.heise.de" target="_blank">Heise</a> oder <a href="http://www.Gizmag.com" target="_blank">Gizmag</a>, außerdem natürlich Wörterbuchsites, und danach geht&#8217;s schon tief in die Technik rein. Ja, und natürlich <a href="http://www.internetszene.at" target="_blank">internetszene.at</a>!  <img src='http://www.internetszene.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
<strong>Welche Frage würdest du dir gerne selbst noch stellen? Wie lautet die Antwort?</strong><br />
Oh, eigentlich keine - bin wunschlos glücklich. Das war jetzt ohnehin schon ein halber Roman.  <img src='http://www.internetszene.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Danke für das Interview!</strong></p>
<p>Das E-Interview führte Thomas Gabriel von Internetszene.at am 11.01.2010.</p>
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		<item>
		<title>Stefan Jager, Ex-Programmierer von &#8220;Porno-Tube&#8221;, betreibt christliches Portal cross.tv</title>
		<link>http://www.internetszene.at/2010/01/04/stefan-jager-ex-programmierer-von-porno-tube-betreibt-christliches-portal-crosstv/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 20:26:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gabriel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gründung]]></category>

		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Andreas Kisslinger]]></category>

		<category><![CDATA[cross.tv]]></category>

		<category><![CDATA[Pornoportal]]></category>

		<category><![CDATA[pornotube]]></category>

		<category><![CDATA[Redtube]]></category>

		<category><![CDATA[Stefan Jager]]></category>

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		<description><![CDATA[Andreas Kisslinger baut mit Unterstützung von Stefan Jager, dem ehemaligen Programmierer vom österreichischen Pornoportal Redtube, das christliche Netzwerk cross.tv.
Der Tiroler Andreas Kisslinger ist Geschäftsführer und Chefkoordinator von cross.tv. Einer der 22 Mitarbeiter ist Stefan Jager, der 2008 als Programmierer von der Porno-Videoplattform Redtube zu cross.tv &#8220;konvertiert&#8221; hat. Gegenüber Wirtschaftsblatt betont Kisslinger: &#8220;Für einen Programmierer ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Andreas Kisslinger baut mit Unterstützung von Stefan Jager, dem ehemaligen Programmierer vom österreichischen Pornoportal Redtube, das christliche Netzwerk <a href="http://www.cross.tv" target="_blank">cross.tv</a>.</p>
<p>Der Tiroler Andreas Kisslinger ist Geschäftsführer und Chefkoordinator von cross.tv. Einer der 22 Mitarbeiter ist Stefan Jager, der 2008 als Programmierer von der Porno-Videoplattform <a href="http://www.redtube.com/">Redtube</a> zu cross.tv &#8220;konvertiert&#8221; hat. Gegenüber Wirtschaftsblatt betont Kisslinger: &#8220;Für einen Programmierer ist es egal, was als Content nach außen gebracht wird. Der Programmcode schaut immer gleich aus.&#8221;</p>
<p>&#8220;In zwei bis drei Jahren wollen wir cross.tv an die Nasdaq bringen&#8221;, erklärt Andreas Kisslinger, Geschäftsführer von cross.tv dem <a href="http://www.wirtschaftsblatt.at/home/oesterreich/branchen/402629/index.do?_vl_pos=r.1.NT">Wirtschaftsblatt</a>. Der offizielle Firmensitz wurde 2009 von Bratislava nach Charlotte in den USA verlegt. In Wien bleibt ein Büro erhalten, das mit der Gründung 2007 eröffnet wurde. Die Verlagerung in die USA begründet der gläubige Protestant mit der Affinität der Amerikaner via Internet zu religösen Themen. Geld will das Unternehmen künftig vor allem mit Online-Werbung, Video-Streaming-Services und als Portal-Dienstleister verdienen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>brands4friends startet in Österreich</title>
		<link>http://www.internetszene.at/2009/12/03/brands4friends-startet-in-osterreich/</link>
		<comments>http://www.internetszene.at/2009/12/03/brands4friends-startet-in-osterreich/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 15:23:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gabriel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>

		<category><![CDATA[Gründung]]></category>

		<category><![CDATA[brands4friends.at]]></category>

		<category><![CDATA[private einladung]]></category>

		<category><![CDATA[shoppling-club]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit brands4friends startet der erfolgreiche deutsche Online-Shopping-Club jetzt auch in Österreich. Mit neuen Aktionen wollen die Berliner speziell auf die Nachfrage des österreichischen Marktes eingehen und auch jungen Designern mehr Raum bei brands4friends bieten.

brands4friends versteht sich als exklusiver Shopping-Club mit Marken zu Freundschaftspreisen. Bei zeitlich limitierten Verkaufsaktionen können ausschließlich Club-Mitglieder diese um bis zu 70 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit <a href="http://www.brands4friends.at/e/0CZw14hjD">brands4friends</a> startet der erfolgreiche deutsche Online-Shopping-Club jetzt auch in Österreich. Mit neuen Aktionen wollen die Berliner speziell auf die Nachfrage des österreichischen Marktes eingehen und auch jungen Designern mehr Raum bei brands4friends bieten.</p>
<p><a href="http://www.brands4friends.at/e/0CZw14hjD" target="_blank"><img class="alignnone" title="brands4friends.at" src="http://www.internetszene.at/fotos/brands4friends.jpg" alt="" width="450" height="96" /></a></p>
<p><a href="http://www.brands4friends.at/e/0CZw14hjD">brands4friends</a> versteht sich als exklusiver Shopping-Club mit Marken zu Freundschaftspreisen. Bei zeitlich limitierten Verkaufsaktionen können ausschließlich Club-Mitglieder diese um bis zu 70 Prozent unter der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers kaufen. Mitglied werden kann man entweder durch Einladung von einem bereits registrierten <a href="http://www.brands4friends.at/e/0CZw14hjD">Mitglied</a> oder man bewirbt sich über die Warteliste um eine Mitgliedschaft.</p>
<p>Gegründet wurde <a href="http://www.brands4friends.at/e/0CZw14hjD">brands4friends</a> im Jahr 2007 in Deutschland. Die Plattform hat aktuell 2,5 Millionen registrierte Clubmitglieder, davon etwa 50.000 in Österreich. Einer der Gründer ist der Oberösterreicher Constantin Bisanz, der auch als Geschäftsführer tätig ist. 10 Mitarbeiter werden ab sofort den österreichischen Markt und seine Mitglieder vorwiegend von Berlin aus betreuen. 2009 will das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von 85 Millionen Euro erwirtschaften.</p>
<p><a href="http://www.brands4friends.at/e/0CZw14hjD">Zur privaten Einladung von brands4friends.at</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DocFinder lässt Ärzte benoten</title>
		<link>http://www.internetszene.at/2009/11/19/docfinder-laesst-aerzte-benoten/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 16:41:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gabriel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gründung]]></category>

		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

		<category><![CDATA[ärztebewertung]]></category>

		<category><![CDATA[docfinder]]></category>

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		<description><![CDATA[DocFinder.at will die Suche nach dem passenden Arzt erleichtern und bietet dazu seinen Nutzern die Möglichkeit, Ärzte zu bewerten und weiter zu empfehlen. Auf die Idee kamen zwei Mitarbeiter von Siemens.


Das Wiener Startup wagt sich an das viel diskutierte Thema &#8220;Arztebewertungen&#8221; ran. Das Ziel von DocFinder ist es, Ärzte und Patienten miteinander zu vernetzen. Ärzte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.DocFinder.at" target="_blank">DocFinder.at</a> will die Suche nach dem passenden Arzt erleichtern und bietet dazu seinen Nutzern die Möglichkeit, Ärzte zu bewerten und weiter zu empfehlen. Auf die Idee kamen zwei </strong><strong>Mitarbeiter </strong><strong>von Siemens.<br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.DocFinder.at" target="_blank"><img class="alignnone" title="docfinder" src="http://www.internetszene.at/fotos/docfinder.jpg" alt="" width="450" height="118" /></a></p>
<p>Das Wiener Startup wagt sich an das viel diskutierte Thema &#8220;Arztebewertungen&#8221; ran. Das Ziel von DocFinder ist es, Ärzte und Patienten miteinander zu vernetzen. Ärzte können sich und ihre Leistungen auf dem Gesundheitsportal präsentieren. Das umfangreiche Ärzteverzeichnis soll Patienten die Suche nach einem passenden Dienstleister ermöglichen.</p>
<p>&#8220;Mit DocFinder wollen wir den Patienten österreichweit die Möglichkeit geben von den hohen erfahrungswerten anderer zu profitieren und damit schnell und einfach die passende Arzt zu finden&#8221;, so Gerald Timmel, Geschäftsführer von DocFinder.</p>
<p>Beim Patienten-Feedback stehe allerdings die Bewertung der Dienstleistung und nicht die ärztliche Kompetenz im Vordergrund&#8221;, so die Macher in ihrer <a href="http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20091116_OTS0023/docfinder-hilft-oesterreichweit-bei-der-suche-nach-dem-passenden-arzt-bild">Presseaussendung</a>.</p>
<p>Die DocFinder GmbH wurde 2009 in Wien von <a href="https://www.xing.com/profile/Gerald_Timmel" target="_blank">Gerald Timmel</a> und <a href="https://www.xing.com/profile/Claudio_Winkler" target="_blank">Claudio Winkler</a> gegründet. DocFinder verzeichnet laut den Gründern rund 1.100 Besucher pro Tag.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die beliebtesten Websites in Vorarlberg</title>
		<link>http://www.internetszene.at/2009/11/06/die-beliebtesten-websites-in-vorarlberg/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 16:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gabriel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Internetszene im Ländle wächst und immer mehr regionale Websites buhlen um die Aufmerksamkeit der Vorarlberger. Neben den vielfältigen Angeboten des Vorarlberger Medienhauses gibt es einige erwähnenswerte Websites von Studenten, Vereinen und kleinen Unternehmen, die den Titel &#8220;Vorarlberger OnlineStar&#8221; verdient haben.
Die beliebtesten Websites in Vorarlberg:

Kategorie Wetter: Wetterring.at

Der Vorarlberger Wetter Ring ist eine ehrenamtlich organisierte Vereinigung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Internetszene im Ländle wächst und immer mehr regionale Websites buhlen um die Aufmerksamkeit der Vorarlberger. Neben den vielfältigen Angeboten des Vorarlberger Medienhauses gibt es einige erwähnenswerte Websites von Studenten, Vereinen und kleinen Unternehmen, die den Titel &#8220;Vorarlberger OnlineStar&#8221; verdient haben.</p>
<p><strong>Die beliebtesten Websites in Vorarlberg:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Kategorie Wetter: Wetterring.at</strong></li>
</ul>
<p>Der <a href="http://www.wetterring.at" target="_blank">Vorarlberger Wetter Ring</a> ist eine ehrenamtlich organisierte Vereinigung zur Wetterbeobachtung und Wetterberichterstattung, welche im Juni 2006 von Lukas Alton, Alexander Prinz, Michael Egger und Thomas Filz ins Leben gerufen wurde. Das Projekt zählt mittlerweile über 50 Wetterstationen aus Vorarlberg, Liechtenstein, der Ostschweiz und Süddeutschland.</p>
<ul>
<li><strong>Kategorie </strong><strong>Sport: vsport.at</strong></li>
</ul>
<p><a href="http://www.vsport.at" target="_blank">vsport.at</a> ist das größte Sportportal in Vorarlberg. Neben dem Kernfokus von News &amp; Berichten über die Sportereignisse in Vorarlberg, richtet vsport.at einen sehr starken Fokus auf Ergebnisse &amp; Statistiken der einzelnen Vereine. Herausgeber von vsport.at ist Elred Faisst aus Rankweil.</p>
<ul>
<li><strong>Kategorie </strong><strong>Musik: MineMusig.at</strong></li>
</ul>
<p><a href="http://MineMusig.at">MineMusig.at</a> ist die erste Anlaufstelle für die alternative Musikszene in und um Vorarlberg. Die Macher Andreas Feuerstein und Daniel Furxer veröffentlichen auf der beliebten Musik-Plattform Konzertberichte, Interviews und Musik-Videos. Eine aktive Community von Musikern und Fans runden das umfangreiche Angebot von MineMusig.at ab.</p>
<ul>
<li><strong>Kategorie </strong><strong>Party: Furtgo.at</strong></li>
</ul>
<p><strong> </strong><a href="http://www.furtgo.at">Furtgo.at</a> ist das Party- und Eventportal für Vorarlberg mit Fokus auf das Oberland. Seit Mai 2005 begleiten Daniel Bickel, Rene Tschenett &amp; Co. die Nachtschwärmer mit ihren Fotokameras und dokumentieren die besten Partys im Ländle.</p>
<ul>
<li><strong>Kategorie </strong><strong>Veranstaltungen: hüt.at</strong></li>
</ul>
<p><a href="http://www.huet.at">Hüt.at</a> ist für alles, was Vorarlberg interessiert! Seit September 2009 gibt es den regionalen und kostenlosen Veranstaltungskalender. Die Idee zu hüt.at hatten Oliver Ruhm, Klaus Österle und Christof Flachsmann vom <a href="http://www.zeughaus.com" target="_blank">Zeughaus</a>.</p>
<ul>
<li><strong>Kategorie </strong><strong>Tickets: v-ticket.at</strong></li>
</ul>
<p>Vorarlbergs führender Ticketvertrieb bietet Eintrittskarten für hunderte Veranstaltungen pro Jahr. Von Konzerten über Musicals bis hin zu Kabaretts. <a href="http://www.v-ticket.at">v-ticket</a> ist eine Kooperation von Bregenz Tourismus, Dornbirn Tourismus, Feldkircher Werbe- und Tourismus, Kulturbühne AMBACH und myticket it-solutions.</p>
<ul>
<li><strong>Kategorie </strong><strong>Blogs: vorarlblog.at</strong></li>
</ul>
<p><strong> </strong><a href="http://www.vorarlblog.at" target="_blank">vorarlblog.at</a> versteht sich als unabhängiges, nichtkommerzielles Medium für Alltagskommunikation in Vorarlberg. Auf Vorarlblog.at werden zahlreiche Weblogs von Vorarlberger chronologisch zusammengeführt. Der Dornbirner Eric Poscher hat vorarlblog.at im Jahr 2006 initiiert.</p>
<ul>
<li><strong>Kategorie </strong><strong>Bauen &amp; Wohnen: Ländle-Handwerk.at</strong></li>
</ul>
<p><a href="http://www.Laendle-handwerk.at" target="_blank">Ländle Handwerk</a> bietet Informationen und Services rund ums Handwerk in Vorarlberg. Das Portal für Handwerker und Konsumenten wird von Thomas Sohm betrieben.</p>
<p>Fehlt eine Website in der Liste? Dann hinterlasse bitte einen Kommentar.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>eraffe kommt! Das Ende von partypeople.at!</title>
		<link>http://www.internetszene.at/2009/10/06/eraffe-kommt-das-ende-von-partypeopleat/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 08:41:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gabriel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Medienhaus.com bringt das Freizeit- und Szeneportal eraffe nach Östereich. Die bestehenden Plattformen sexyparty.at, partypeople.at, vienna.at/party sowie life-shoots.com werden unter dem Dach von eraffe.at zusammengeführt.

Die Verschmelzung soll eraffe.at mit über 100.000 Mitgliedern zu einem der größten Portale in Österreich machen. &#8220;Den Usern verschaffen wir damit eine schnellere Performance, breitere Funktionspalette und größere Übersichtlichkeit&#8221;, so mediehaus.com Geschäftsführer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Medienhaus.com bringt das Freizeit- und Szeneportal eraffe nach Östereich. Die bestehenden Plattformen <a href="http://www.sexyparty.at">sexyparty.at</a>, <a href="http://www.partypeople.at">partypeople.at</a>, <a href="http://www.vienna.at/party">vienna.at/party</a> sowie <a href="http://life-shoots.com ">life-shoots.com</a> werden unter dem Dach von eraffe.at zusammengeführt.</strong></p>
<p><a href="http://www.partypeople.at" target="_blank"><img class="alignnone" title="partypeople.at" src="http://www.internetszene.at/fotos/partypeople.jpg" alt="" width="450" height="146" /></a></p>
<p>Die Verschmelzung soll <a href="http://www.eraffe.at" target="_blank">eraffe.at</a> mit über 100.000 Mitgliedern zu einem der größten Portale in Österreich machen. &#8220;Den Usern verschaffen wir damit eine schnellere Performance, breitere Funktionspalette und größere Übersichtlichkeit&#8221;, <a href="http://medienhaus.blogs.tele.net/2009/10/05/eraffeat/">so</a> mediehaus.com Geschäftsführer <a href="https://www.xing.com/profile/Mario_Mally">Mario Mally</a>.</p>
<p>Von Bayern aus eroberten die Gründer <a href="https://www.xing.com/profile/Maximilian_Kuss">Maximilian Kuss</a> und <a href="https://www.xing.com/profile/Stefan_Arends">Stefan Arends</a> der eraffe Media GmbH &amp; Co. KG in den letzten Monaten still und heimlich viele Landstriche in der ganzen Republik. Nun wollen die Rosenheimer mit dem Partner Medienhaus.com den Sprung nach Österreich schaffen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview mit Stephane Doutriaux von Poken</title>
		<link>http://www.internetszene.at/2009/09/11/interview-mit-stephane-doutriaux-von-poken/</link>
		<comments>http://www.internetszene.at/2009/09/11/interview-mit-stephane-doutriaux-von-poken/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 12:17:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gabriel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gründung]]></category>

		<category><![CDATA[Interview]]></category>

		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Digitale Visitenkarte]]></category>

		<category><![CDATA[Doyoupoken]]></category>

		<category><![CDATA[Poken]]></category>

		<category><![CDATA[Shop]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Poken hat das Schweizer Start-Up Poken S. A. bunte Plastikfiguren erfunden, welche die Papiervisitenkarten ablösen sollen. Im Interview mit Tiburan-TV spricht Gründer Stephane Doutriaux über die Idee von Poken, die Zielmärkte und wie das Unternehmen aus Lausanne weiter wachsen soll. 

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit Poken hat das Schweizer Start-Up <a href="http://www.doyoupoken.com/" target="_blank">Poken S. A.</a> bunte Plastikfiguren erfunden, welche die Papiervisitenkarten ablösen sollen. Im Interview mit <a href="http://www.tiburon-tv.com/" target="_blank">Tiburan-TV</a> spricht Gründer <a href="https://www.xing.com/profile/Stephane_Doutriaux" target="_blank">Stephane Doutriaux</a> über die Idee von Poken, die Zielmärkte und wie das Unternehmen aus Lausanne weiter wachsen soll. </strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/popQIRtiEpY&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/popQIRtiEpY&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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